Steinpilzravioli mit Petersilienöl, San Daniele Schinken und Parmesan

Am Samstag Abend habe ich ich bei einem Freund gekocht. Er hat sich dieses Essen gewünscht.  Zum Beschleunigen habe ich den Nudelteig von Burger gekauft. Das Essen habe ich für 3 Leute zubereitet.

Zutaten:

  • 1 Burger Nudelteig
  • 3 handvoll Steinpilze, getrocknet
  • 2 Schalotten
  • 2 TL Butter
  • 200 g Ricotta
  • 1 Eigelb
  • 3 cl Wein
  • 3 EL gehackte Haselnüsse
  • Muskat
  • 100 ml Olivenöl
  • 6 Stängel Petersilie
  • 1/2 TL grobes Meersalz
  • 1 kleine Zehe Knoblauch
  • Parmesan
  • 100 g sehr dünn aufgeschnittenen San Daniele Schinken
  • braune Butter
  • Salz
  • Pfeffer

Vorbereitung:

Steinpilze mit 150 ml heißem Wasser ca. 10 min. einweichen, herausnehmen und in Würfel schneiden. Einweichwasser bitte aufheben. Schalotten klein würfeln. Ei trennen in Eigelb und Eiweiß. Knoblauch schälen. San Daniele Schinken in Fetzen reißen.

Zubereitung:

In einer Pfanne 2 TL Butter erhitzen, Schalotten und die Steinpilze darin dünsten. Mit dem Weißwein ablöschen. Einweichwasser der Steinpilze dazugeben und einkochen lassen. Solange bis nichts mehr flüssig ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Abkühlen lassen.

Haselnüsse in einer anderen Pfanne ohne Öl kurz anrösten lassen. Auch abkühlen lassen. Ricotta, Eigelb in eine Schüssel geben, danach die abgekühlte Steinpilzmasse und die Haselnüsse dazugeben, zu einer Masse vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Nudelteig ausrollen und mit der Füllung die Ravioli herstellen, Eiweiß zum verschließen der Ravioli benutzen.

Petersilienöl:

Olivenöl, Petersilie, Knoblauch, Salz, Pfeffer im Mixer pürieren. Eventuell nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Ravioli in Salzwasser ca. 8 min. garen. Braune Butter in einer Pfanne leicht erwärmen. Ravioli nach dem kochen darin schwenken. Auf vorgewärmten Tellern anrichten, mit Petersilienöl beträufeln, Schinkenstreifen und Parmesanspäne darauf verteilen. Mit Pfeffer und Meersalz bestreuen.

Anmerkung:

Herstellung braune Butter (Nussbutter):

Ein Topf und eine Schüssel mit Sieb und Küchenrollentuch bereit stellen. Sieb auf die Schüssel setzen und das Küchenrollentuch in den Sieb legen.

Butter in einem Topf köcheln lassen. Es bildet sich so weißer Schaum. Immer weiter köcheln lassen. Der Schaum wird braun und setzt sich so langsam auf dem Boden ab. Wenn die Butter dann bernsteinfarben ist, sie anfängt zu schäumen und braune Flocken nach oben steigen, kann man sie  durch den Sieb in die Schüssel gießen.

Braune Butter kann man locker 2 – 3 Monate in einer Frischhaltedose im Kühlschrank aufbewahren.

Fazit: super lecker, wir waren alle begeistert

Quelle: chefkoch.de

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