Petersilienravioli mit Hähnchenbrustfiletfüllung

Als ich das Rezept hiervon gesehen hatte, war ich sofort begeistert und musste es probieren. Die Petersilienteigplatten habe ich in meiner Nudelmaschine hergestellt. Ich hab ein Teig aus 125 g Mehl, 125 g Hartweizengrieß und 2 Eiern (dieser Teig ist optimal für meine Maschine) gemacht. Ein Ei habe ich hierbei mit einem TL Olivenöl und einem Bund Petersilie im Mixer gemixt und in die Nudelmaschine gegeben.

Zutaten Füllung:

  • 200 g Hähnchenbrustfilet
  • 80 g geräucherte Hähnchebrust in Scheiben
  • 6 Frühlingszwiebeln
  • 500 g Cocktailtomaten
  • 60 g Magerquark
  • 1 TL rosa Pfefferbeeren
  • Koriandersamen
  • 160 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL brauner Zucker
  • Salz
  • Peffer
  • Chili aus der Mühle
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 1 Eiweiß

Vorbereitung:

Hähnchenbrustfilet und geräucherte Hähnchenbrustscheiben in kleine Stücke schneiden und im Mixer klein hacken, danach in eine Schüssel geben. Frühlingszwiebeln waschen. Von 2 Frühlingszwiebeln der weiße Teil sehr klein hacken und mit in die Schüssel geben. Restliche Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.  Cocktailtomaten waschen, halbieren. Pfefferbeeren, Koriander und Salz in einem Mörser sehr klein zerreiben. Petersilie klein hacken.

Zubereitung:

In die Schüssel mit dem Hähnchenbrustfilet und den Frühlingszwiebeln, den Quark und die gemörserte Gewürzmischung geben und alles gut vermengen.  Zum Abschmecken (Salz, Pfeffer) habe ich einen kleinen Klecks von der Masse in der Pfanne angebraten.

Ravioli befüllen und ausrädeln.

In einer Pfanne Olivenöl erhitzen, Frühlingszwiebeln und Cocktailtomaten dazugeben und 3 – 4 Minuten mit geschlossenen Decken dünsten. Das Ganze mit der Gemüsebrühe ablöschen und kurz aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Chili und braunem Zucker abschmecken und Petersilie dazugeben.

Ravioli im kochenden Salzwasser ca. 5 min. garen. Ravioli abgießen und mit dem Tomatengemüse anrichten.

Fazit: Mir war es mal wieder aufgrund des Hähnchenfleisches zu trocken. Dem Hasen hat es sehr gut geschmeckt. Aber da es meinen eigenen Geschmack nicht so getroffen hat, würde ich es wahrscheinlich erstmal nicht mehr kochen.

Quelle/Anregung: eatsmarter.de

 

 

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