Vietnamesische Sommerrollen

sommerollen

Diese leckere Rollen kann man immer wieder essen. Die Füllung ist auch total variabel.

Zutaten:

  • ca. 15 Blatt Reispapier
  • 250 g Hähnchenbrustfilet
  • 50 g Glasnudeln
  • 2 TL Erdnussöl
  • 1 Schalotte
  • 1 1/2 TL rote Currypaste
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 3 TL Rohrzucker oder Honig
  • 3 TL Sojasauce
  • 3 TL Fischsauce
  • 3 TL Mirin
  • 1 Limetten, den Saft
  • 2 Zweige Thai-Basilikum
  • 2 Zweige Koriander
  • 75 g Möhren geraspelt
  • 60 g Eisbergsalat
  • 100 g Sojasprossen
  • 45 g Erdnüsse, gehackt
  • Sweet Chili Sauce zum Dippen
  • evtl. wenn man möchte etwas Hühnerfond oder Wasser zum dämpfen

Vorbereitung:

Glasnudeln nach Anweisung zubereiten. Hänchenbrustfilet, sehr klein schneiden.  Limette auspressen. Möhre raspreln, Schalotten schälen und klein schneiden, Knoblach schälen und sehr fein schneiden. Eisbergsalat in feine Streifen schneiden, Erdnüsse hacken.

Zubereitung:

Das Fleisch mit den Schalotten in Erdnußöl hell anschwitzen. Nicht salzen. Currypaste, Knoblauch und Zucker kurz mit braten. Sojasauce, Fischsauce und Mirin dazugeben und so lange weiterbraten bis die Flüssigkeit verdampft ist. Das Fleisch sollte noch feucht glänzen.  Fleisch in einer Schüssel mit den Glasnudeln mischen, mit Limettensaft und schwarzen Pfeffer abschmecken.

Fleisch auskühlen lassen.

Reispapier in Wasser tauchen auf ein Brett legen Dann mit den ganzen Zutaten (Fleisch, Sojasprossen, Eisbergsalat, Kräuter, Erdnüsse) belegen und aufrollen.

Nun sind die Rollen eigentlich fertig.

Ich persönlich habe dann noch etwas Hühnerfond im Topf aufgekocht, einen Dampfkorb eingesetzt und die Sommerrollen noch für 3-5 Minuten gedämpft. Damit waren sie dann auch schön warm.

Fazit: sehr lecker, kann man immer wieder essen

Quelle: chefkoch.de

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Ente mit Maronen-Zwiebel-Apfel-Füllung

Ente an Weihnachten. Das habe ich noch nie gemacht. Deshalb wollte ich das unbedingt mal ausprobieren am 1. Weihnachtsfeiertag. Meine Freundin kam noch zu Besuch und dann haben wir eine richtig leckere Ente gezaubert:

Zutaten:

  • Ente ca. 2 kg
  • 2 Zwiebeln
  • 400 g Maronen (vakuumverpackt)
  • 2 Äpfel
  • Majoran
  • Salz
  • Peffer
  • 500 g Salz zum einlegen
  • 2 EL Honig
  • 2 EL Senf

Für die Sosse:

  • 400 ml Entenfond
  • Portwein
  • Salz
  • Pfeffer
  • Entenfett
  • Speisestärke

Vorbereitung 1 Tag vorher:

Die Ente wurde in einem großen Topf mit Salzwasser für 24 Stunden eingelegt und kühl gestellt. Auf 1 Liter kaltem Wasser kommen 50 g Salz. Salz mit Schneebesen einrühren.

Vorbereitung:

Backofen auf 170 Grad Ober- Unterhitze stellen. Auf die untere Schiene das Backblech einschieben. Darauf habe ich eine große Auflaufform gestellt zum Fett auffangen. Darüber das Rost auf das die Ente kommt.

Zwiebeln schälen und in grobe Stücke schneiden. Äpfel entkernen und in grobe Stücke schneiden. Zwiebeln, Maronen und Äpfel in eine Schüssel geben und mit Salz, Pfeffer und Majoran würzen.

Ente aus dem Salzwasser holen und trocken zupfen.

Eine Würzmischung aus Salz, Pfeffer und Majoran herstellen.

Zubereitung:

Die Ente mit der Würzmischung innen und außen einreiben. Die Ente befüllen und mit Zahnstochern oder ähnlichem verschließen.

Ente auf den Rost in den Ofen ca. 2 1/2 Stunden bei 170 Grad.

Dann in einem Wasserbad Senf mit Honig verrühren.

Dann den Ofen auf 200 Grad stellen und das Ganze ca. 30 Minuten brutzeln lassen. In diesen 30 Minuten, ca. 3 x die Ente mit der Honig-Senf Mischung einstreichen.

Ente aus dem Ofen holen.

Das Fett durch einen Sieb in einen Topf geben, etwas Portwein dazu und den Entenfond. Danach alles aufkochen lassen und die Sause mit Speisestärke abbinden. Nochmals abschmecken.

Fazit: richtig gut gelungen, super knusprig, super lecker

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Ragout Fin mit Putenfleisch und gemischten Pilzen in Königin-Pasteten

Da ich ja nicht so gern Geflügelfleisch mag  und es dann doch welches gibt, suche ich mir ab und zu Rezepte aus, bei denen viel Sauce dabei ist 😉

Zutaten Fond:

  • 350 g Putenbrustfilet
  • Suppengemüse
  • 1 Zwiebel
  • Saft von einer halben Zitrone
  • 250 ml Weißwein
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 Nelke
  • Salz

Sonstige Zutaten:

  • 300 g gemischte Pilze: Champignons, Austernpilze, Steinpilze
  • 3 EL Butter
  • 1 Zwiebel
  • 3 EL Mehl
  • 200 ml Sahne
  • 8 Königinpasteten zum Füllen

Vorbereitung:

Suppengemüse und Zwiebel grob schneiden. Zusammen mit dem Weißwein, dem Fleisch und den Gewürzen in ein Topf geben und mit Wasser bis das Fleisch sehr gut bedeckt ist Zitronensaft dazugeben. Ordentliche Prise Salz dazu und mit Deckel ca. 30 min. köcheln lassen. Danach vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Zwiebel schälen und klein würfeln und Pilze putzen und schneiden. Das Fleisch aus dem Fond nehmen und in kleine Würfel schneiden. 400 ml von dem Fond beiseite stellen.

Zubereitung:

1 EL Butter in einer Pfanne erwärmen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Pilze dazugeben und knusprig braten. Pfanne vom Herd nehmen.

3 EL Butter im Topf erwärmen und 3 EL Mehl hinzügen und mit einem Schneebesen verrühren. Nach und nach mit dem Fond ablöschen und einrühren. Unter Rühren einmal aufkochen lassen. Danach Sahne hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abeschmecken.

Jetzt das Fleisch und die Pilze in die Sauce geben und erwärmen.

Ragout Fin in die vorgewärmten Königin-Pasteten füllen.

Fazit: sehr lecker, der Hase hat gleich 5 Teile gegessen mit dem Satz das beste Königinpasteten-Essen bisher….

Quelle/Anregung: chefkoch.de

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Entenbrustfilet auf gebratenen Woknudeln

Ich hatte noch dieses Entenbrustfilet im Tiefkühlfach und dachte, dass reicht vollkommen für mich und den Hasen, wenn wir es teilen.

Zutaten:

  • 1 Entenbrustfilet (ca. 400 g)
  • 4 Scheiben Ingwer
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 EL chinesischer Reiswein
  • Öl zum fritieren
  • Pfeffer

Vorbereitung:

Ingwer in Scheiben schneiden und dann in Stifte. Frühlingszwiebel in Ringe schneiden.

Zubereitung:

Entenbrustfielt mit Küchentuch abtupfen und in einen Dampfkorb legen. Mit der Sojasauce und dem Reiswein übergießen, pfeffern und das Gemüse darauf legen. Alles ca. 30 Minuten dämpfen.

Zutaten Marinade:

  • 60 ml Sojasauce
  • 40 ml Wasser
  • 2 EL Stärke
  • 1 TL 5 -Sterne-Gewürzmischung

Zubereitung.

Alle Zutaten in einer Frischhaltebox zu einer Marinade vermischen.

Zutaten Woknudeln:

  • 250 g Woknudeln
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1 große Karotte
  • Sojasauce
  • 5 -Sterne Gewürz
  • 3-4 EL Sesamöl

Vorbereitung:

Frühlingszwiebeln in schräge Ringe schneiden. Karotte stifteln. Woknudeln kurz abkochen.

Zubereitung:

Nachdem das Fleisch fertig gedämpft ist, von dem Gemüse befreien und die Haut rautenförmig einschneiden. Dann das Entenbrustfielt in die Marinade geben und etwas ziehen lassen.

Friteuse auf 180 Grad erhitzen.

Sesamöl in Wok erhitzen, zuerst die Karotten rührbraten, dann die Nudeln. Alles mit  Sojasauce und 5-Sterne-Gewürz abschmecken und die Frühlingszwiebeln zum Schluss unterrühren.

Gleichzeitig das Entenbrustfilet aus der Marinade nehmen und für ca. 3 1/2 Minuten in der Friteuse braten.

Dazu sollte Hoisinsauce gereicht werden. Diese hatte ich leider nicht da,  daher habe ich selber schnell eine Sauce hergestellt aus:

  • 2 EL Sesamöl
  • 2 Knoblauchzehen, feingerieben
  • 1 1/2 getrocknete Chilischoten
  • 1 TL Salz
  • 3-4 EL Zucker
  • 2 EL Sojasauce
  • 3 EL Weissweinessig
  • 2 EL Wasser

Alle Zutaten in den Mixer kurz durchgemixt und im Topf aufkochen lassen. 5 Minuten leicht köcheln lassen. Die Sauce hatte super zum Essen gepasst.

Woknudeln anrichten. Ente daraufsetzen und mit der Sauce beträufeln.

Fazit: hat super geschmeckt, wurde restlos alles aufgegessen.

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Entenbrustfilet auf Glasnudelsalat mit Teriyakisauce

Vorneweg die Ente ist auf dem Foto ziemlich rot, dass kommt aber von der darübergeträufelten Teriyakisauce  die irgendwie spiegelt und meine Kamera ist auch nicht so profimäßig mit den Farben. Die Ente war rosa (nicht ganz so dunkel wie auf dem Foto).

Zutaten Teriyakisauce:

  • 100 ml Hühnerbrühe
  • 5 dünne Scheiben frischer Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50 ml Mirin
  • 50 ml Sojasauce
  • 1 TL Speisestärke
  • 50 g Zucker

Zutaten Glasnudelsalat:

  • 80 g Gurke
  • 1 EL Fischsauce
  • 75 g Glasnudeln
  • ca. 10 g frischer Ingwer
  • 1 Karotte
  • 1/2 kleinen Kohlrabi
  • 5 Stiele Koriander
  • Saft von einer 1/2 Limette
  • 1/2 TL Puderzucker
  • 2 EL Sesamöl
  • einige feine Streifen von einer roten Chilischote

Zutaten:

  • 1 Entenbrustfilet ca. 400 g
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl
  • Sesamsaat

Vorbereitung Teriyakisauce:

Ingwer schälen in Scheiben schneiden,  Knoblauch schälen und andrücken.

Zubereitung Teriyakisauce:

Mirin in enem  Topf aufkochen lassen. Hühnerfond, Ingwer, Knoblauch, 50 ml Wasser, Sojasauce und Zucker einrühren und 2 Minuten kochen lassen. Sauce durch ein feinen Sieb gießen und zum Kochen bringen. Speisestärke mit etwas Wasser anrühren und in die Sauce geben und leicht binden und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Sauce auf die Seite stellen.

Vorbereitung Glasnudelsalat:

Glasnudeln im warmen Wasser ca. 20 Minuten einweichen.

Gurke waschen fein hobeln und in feine Streifen schneiden. Karotte und Kohlrabi ebenfalls. Ingwer schälen und sehr klein würfeln. Koriander waschen und klein hacken. Alles in eine große Schüssel geben.

Chilischote in feine Streifen schneiden, Limette auspressen.

Zubereitung Glasnudelsalat:

Glasnudeln abtropfen lassen mit einer Schere kleiner schneiden und zu dem ganzen  Gemüse geben. Chilischote, Fischsauce, Limettensaft, Sesamöl und Puderzucker auch dazugeben. Alles vermengen und bis zum servieren ziehen lassen.

Zubereitung Ente:

Backofen auf 160 Grad vorheizen. Die Haut vom Entenbrustfilet vorsichtig rautenförmig einritzen. Entenbrust von beiden Seiten salzen und pfeffern. Öl in einer Pfanne erhitzen und Ente von jeder Seite 2 Minuten anbraten. Danach im Backofen auf die Hautseite legen und ca. 15 Minuten backen lassen. Danach in Alufolie wickeln und nochmals 5 Minuten nachziehen lassen.

Sesamsaat  in einer Pfanne leicht anrösten.

Zum Servieren die Teriyakisauce nochmals erwärmen. Den Glasnudelsalat auf die Teller geben. Entenbrust aufschneiden und auf den Salat geben. Mit Teriyakisauce beträufeln und Sesamsaat darüber streuen.

Fazit: super lecker, essen wir sicher wieder

Quelle: Christan Rach App

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Entenbrust auf Feldsalat mit Röstgemüse und karamellisierten Heidelbeeren

Heute gab es diesen super leckeren Salat. Die karamellisierten Heidelbeeren waren total lecker.

Zutaten Salat:

  • 250 g Babarieentenbrust
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Zweige Thymian
  • 2 EL brauner Zucker
  • 100 g Heidelberen
  • 50 ml Wasser
  • 1 TL Zimt
  • 100 g Zucchini
  • 60 g Champignons
  • 120 g Feldsalat
    Zutaten Dressing:
  • 1 TL brauner Zucker
  • 20 ml Basalmico
  • Senf
  • Salz
  • Peffer
  • Chili aus der Mühle
  • Olivenöl

Vorbereitung:

Entenbrust waschen und trocken tupfen, die Haut rautenförmig einschneiden, salzen und pfeffern. Zucchini schälen längs halbieren, längs vierteln und in längere Stücke schneiden, Champignons halbieren/vierteln je nach Größe.

Zubreitung:

Entenbrust  mit der Haut nach unten in eine Pfanne legen, Knoblauch und Thmyianzweige zum aromatisieren dazugeben und anbraten.

Zucker in einem Topf unter rühren schmelzen lassen, dann Heidelbeeren dazugeben und weiter rühren. Dann mit dem Wasser ablöschen und nicht mehr rühren dabei. Topf auf die Seite stellen und Zimt dazugeben.

Etwas von dem Entenfett in eine zweite Pfanne gießen und die Zucchini und Champignons darin knusprig anbraten.

Zucker, Senf, Salz, Pfeffer, Chili, Basalmico miteinander gut verrühren. Danach dann das Olivenöl unterrühren und ein leckeres Salatdressing herstellen. Nochmals abschmecken. Feldsalat zum Dressing geben und durchmischen.

Feldalat auf Tellern anrichten. Röstgemüse darauf geben und die Heidelbeeren mit Sauce darüber verteilen.

Wenn die Entenbrust fertig gebraten ist, kann gerne noch rosa innen sein (der Hase wollte es leider etwas mehr durch) Ente in Scheiben schneiden und auf den Salat anordnen.

Fazit: super lecker und der Hase hat einen 2. „Lieblingssalat“

Quelle: http://de.peperita.com/rezepte

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Petersilienravioli mit Hähnchenbrustfiletfüllung

Als ich das Rezept hiervon gesehen hatte, war ich sofort begeistert und musste es probieren. Die Petersilienteigplatten habe ich in meiner Nudelmaschine hergestellt. Ich hab ein Teig aus 125 g Mehl, 125 g Hartweizengrieß und 2 Eiern (dieser Teig ist optimal für meine Maschine) gemacht. Ein Ei habe ich hierbei mit einem TL Olivenöl und einem Bund Petersilie im Mixer gemixt und in die Nudelmaschine gegeben.

Zutaten Füllung:

  • 200 g Hähnchenbrustfilet
  • 80 g geräucherte Hähnchebrust in Scheiben
  • 6 Frühlingszwiebeln
  • 500 g Cocktailtomaten
  • 60 g Magerquark
  • 1 TL rosa Pfefferbeeren
  • Koriandersamen
  • 160 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL brauner Zucker
  • Salz
  • Peffer
  • Chili aus der Mühle
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 1 Eiweiß

Vorbereitung:

Hähnchenbrustfilet und geräucherte Hähnchenbrustscheiben in kleine Stücke schneiden und im Mixer klein hacken, danach in eine Schüssel geben. Frühlingszwiebeln waschen. Von 2 Frühlingszwiebeln der weiße Teil sehr klein hacken und mit in die Schüssel geben. Restliche Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.  Cocktailtomaten waschen, halbieren. Pfefferbeeren, Koriander und Salz in einem Mörser sehr klein zerreiben. Petersilie klein hacken.

Zubereitung:

In die Schüssel mit dem Hähnchenbrustfilet und den Frühlingszwiebeln, den Quark und die gemörserte Gewürzmischung geben und alles gut vermengen.  Zum Abschmecken (Salz, Pfeffer) habe ich einen kleinen Klecks von der Masse in der Pfanne angebraten.

Ravioli befüllen und ausrädeln.

In einer Pfanne Olivenöl erhitzen, Frühlingszwiebeln und Cocktailtomaten dazugeben und 3 – 4 Minuten mit geschlossenen Decken dünsten. Das Ganze mit der Gemüsebrühe ablöschen und kurz aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Chili und braunem Zucker abschmecken und Petersilie dazugeben.

Ravioli im kochenden Salzwasser ca. 5 min. garen. Ravioli abgießen und mit dem Tomatengemüse anrichten.

Fazit: Mir war es mal wieder aufgrund des Hähnchenfleisches zu trocken. Dem Hasen hat es sehr gut geschmeckt. Aber da es meinen eigenen Geschmack nicht so getroffen hat, würde ich es wahrscheinlich erstmal nicht mehr kochen.

Quelle/Anregung: eatsmarter.de

 

 

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Hähnchen im Tortillamantel mit Mango und Paprika

Nachdem das Küchenthermometer trotz Gewitter immer noch 27 Grad anzeigt, habe ich mich entschlossen, diese Tortillas zu machen, da bleibt die Küche „kalt“.

Zutaten:

  • 4 Tortillafladen
  • 1 Mango
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 150 g Hähnchenbrustfilet in hauchdünnen Scheiben geschnitten
  • 125 g Frischkäse (13 % Fett)
  • 2 EL Mango-Chutney
  • 1 TL rote Currypaste
  • 1/2 Limette
  • Salz
  • Pfeffer

Vorbereitung:

Mango schälen und in Scheiben schneiden. Paprika schälen,  in Streifen schneiden, Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. 1/2 Limette auspressen.

Zubereitung:

Frischkäse, Mango-Chutney, Currypaste und  2 TL Limettensaft verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen.

Tortillas eine halbe Minute bei 600 Watt  in der Mikrowelle erhitzen oder im Ofen. (Der bleibt aber bei uns aus wegen der Hitze).

Dann Tortillafladen mit der Frischkäsecreme bestreichen. Hähnchenbrustaufschnitt auf dem Fladen verteilen und mit Mango, Paprika und den Frühlingszwiebeln belegen.

Fladen einrollen und genießen.

Fazit: Der Hase hat riesige Augen gemacht als ich nach wenigen Minuten sagte, das Essen ist fertig. Wir  beide fanden es sehr lecker.

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Toskanischer Hähnchenauflauf

Heute wieder mal ein Essen, dass sich der Hase seit langem mal wieder gewünscht hat, da er so gerne die Kartoffeln in der Hühnebrühe zerdrückt 😉

Zutaten Marinade:

  • 3 EL Olivenöl
  • 1 EL Honig
  • 3 EL Sojasauce
  • 3 EL Chilisauce (ich hab da so eine superscharfe, da reichen wenige Tropfen)
  • 1 TL Preiselbeeren
  • 3 EL Ketchup

Zutaten:

  • 7 Pollo Fino
  • ca. 600 g Kartoffeln
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 3 Tomaten
  • 3 Zweige Rosmarin
  • 1 Zweig Thymian
  • 1/4 – 1/2 Liter Hühnerbrühe
  • Olivenöl für die Form zum einpinseln

Vorbereitung:

Marinade aus den oberen Zutaten in einer Aufbewahrungsdose zusammenrühren. Die Pollo Fino mindestens 1 Stunde darin einlegen – am besten über Nacht.

Zwiebeln in Ringe schneiden, Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden, Knoblauch fein hacken. 1 Zweig Thymian und 1 Zweig Rosmarin klein schneiden. Tomaten in Scheiben schneiden.

Zubereitung:

Backofen auf 200 Grad Ober- Unterhitze vorheizen.

Kartoffelwürfel in Olivenöl runderherum sehr knusprig anbraten. Auflaufform mit Olivenöl einpinseln. Die Kartoffeln nach dem anbraten in die Auflaufform geben. Zwiebel, Knoblauch und Kräuter in der Pfanne im restlichen Öl anbraten und über die Kartoffeln geben.

Nun die in der Marinade eingelegten Pollo Fino auf die Kartoffeln legen und die Mariande darübergießen. Das Ganze für ca. 15 Minuten in den Ofen. Nach 15 Minuten die Form aus dem Ofen holen, mit der Hühnerbrühe aufgießen, bis die Kartoffeln mit Brühe bedeckt sind. Die Tomaten und 2 Rosmarinzweige darüber legen und den Auflauf nochmals 20 Minuten in den Ofen schieben.

Fazit: Der Hase kann hiervon gar nicht genug bekommen. Ich find es auch ganz gut aber ich bin  halt kein Kartoffelfan. Ich habe heute Pollo Fino genommen da ich sonst das Hähnchenbrustfilet immer so trocken fand. Es war so auf jeden Fall saftiger.

Quelle/Anregung: chefkoch.de

 

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Entenbaellchen mit Sesam und Basmatireis nach J. Lafer

Dieses Gericht wollte ich schon letzten Samstag machen , als mein Bruder da war. Ich hatte aber ich keinem Laden Entenbrustfilets oder Keulen bekommen. Heute bin ich nach der Arbeit runter zum Karstadt in die Perfetto Einkaufsabteilung, siehe da ich habe Entenkeulen bekommen.

Zutaten:

  • 2 Entenkeulen
  • 7 EL Sweet-Chili-Sauce
  • 5 EL Sojasauce
  • Salz
  • Pfeffer
  • 5 Bio-Orangen
  • 50 g Ingwer
  • 1-2 rote Chilischoten (ich habe 2 kleine genommen)
  • 6-7 schwarze Pfefferkörner
  • 1 Zimtstange
  • 3 Sternanis
  • 5 Kardamomkapseln
  • 1 Tasse voll Basmatireis
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Zucker
  • 2 EL Honig
  • 100 g geröstete Sesamsamen

Vorbereitung.

Bei den Entenkeulen das Fleisch ablösen und durch den Fleischwolf zu Hackfleisch verarbeiten. Danach hatte ich ca. 600 g Entenhackfleisch

Hackfleisch mit der Sweet-Chili-Sauce und der Soja-Sauce vermischen, salzen und pfeffern,  durchkneten und mit feuchten Händen zu kleinen Bällchen verarbeiten.  Bei mir war das mehr kleine Fleischküchle, da es die Masse nicht anders zugelassen hat. Ich glaube der Herr Lafer benutzt einen Eiskugelausstecher damit er die Bällchen so gut hinbekommt.

3 Orangen mit dem Sparschäler schälen. Schale aufbewahren. Alle 5 Orangen halbieren und Saft ausdrucken.  Ingwer schälen und in Scheiben schneiden, Chilischoten entkernen und in klein hacken.

Zubereitung:

Große Wokpfanne oder Topf auf den Herd stellen. Orangensaft, Orangenschalen, Chili, Ingwer, Zimtstange, Sternanis, Pfefferkörner, Kardamon hineingeben. Einen Dämpfaufsatz (ich habe diese Bambusdämpferkörbchen genommen) in den Wok mit der Sauce stellen und leicht köcheln lassen. Dämpfer mit Backpapier auslegen und die Entenbällchen darauflegen ca. 14 Minuten garen.

Basmatireis nach Anweisung kochen.

Entenbällchen herausnehmen und warm halten.

Die Sauche durch einen Sieb in einen Topf sieben und mit 2 EL Zucker und 1 EL Honig sirupartig einköcheln lassen. Die Bällchen von jeder Seite mit dem Sirup einpinseln und in Sesamsamen wälzen (ich habe sie einfach vorsichtig gedreht).

Reis mit Entbällchen anrichten die Sauce darüber träufeln.

Fazit: Wer will kann noch etwas Teriyaki-Sauce dazu nehmen. Uns hat es auch ohne bombig geschmeckt. Alles war aufeinanander abgestimmt und extrem lecker gewesen.

Quelle: Johann Lafer App

 

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