Gebackene Kartoffel-Büffelmozarella-Pralinen mit verschiedenen Tomaten

Lange ist es her, seit meinem letztem Post. Man hat es vielleicht schon geahnt, die Pausen zwischen den Postings wurden immer länger, ich bin sehr schwer krank. Dies schon seit sehr vielen Jahren aber letztes Jahr lag ich fast das komplette Jahr im Krankenhaus und habe auf eine Herztransplantation gewartet. Ich schreibe das hier, um vielleicht auch ein bisschen zum nachdenken anzuregen. Es hat nichts mit kochen zu tun, ist mir aber sehr wichtig.  Ich war auf der Hochdringlichkeitsliste. In der Wartezeit versagten mir zudem die Nieren und ich bin seitdem auch noch dialysepflichtig.

Wenn man auf der Hochdringlichkeitsliste steht, darf man die Klinik bzw. die Station nicht verlassen. Die Monitore an denen man 24 Std. hängt sind mit W-Lan ausgestattet, die Reichweite reicht nur auf dem Stationsgang.  Es ist schlimmer als Gefängnis.  Die durchschnittliche Wartezeit auf der Hochdringlichkeitsliste ist im Moment ca. 10-12 Monate. Auch mal länger. Im Vergleich hierzu, in Spanien mit der Widerspruchslösung, warten die Menschen auf der Hochdringlichkeitsliste 14 Tage. Hier habe ich auch Menschen die Wartezeit nicht überleben sehen.

Mir ist was wirklich seltenes passiert. Meine Werte hatten sich minimal gebessert. Die Werte für die Hochdringlichkeitsliste werden genau von Eurotransplant vorgegeben. Somit bin ich von der Hochdringlichkeitsliste auf die normale Liste gerutscht und wurde entlassen. Die Werte werden jetzt regelmäßig überprüft. Leider wird auf der normalen Liste (bei Herz) so gut wie niemand mehr transplantiert, da es zu wenig Organe gibt.

Jetzt gehe ich 3 x die Woche zur Dialyse kann nicht weiter als 100 m laufen dann habe ich Luftnot. An der Dialyse muss man auf sehr viele Sachen bei der Ernährung achten. Im Moment fällt mir das alles noch etwas schwer, da ich ja auch so gerne esse bzw. wieder Appetit habe.

Inzwischen sind wir umgezogen. Jetzt habe ich meine richtig große Traumküche und mir fällt es oft sehr schwer vor allem mal was Aufwändigeres zu kochen.

Da ich mit der neuen Datenschutzverordnung noch nicht ganz durchblicke, sind sicherheitshalber die Kommentare und die Links zu den Sozialen Netzwerken erst mal weggefallen.

Ich hoffe, ich hab Euch nicht damit genervt, aber es lag mir auf dem Herzen  🙂

Jetzt aber zum Essen. Letztens habe ich mit meinem Mann ein wirklich leckeres Essen zubereitet. Nicht für Dialysepatienten geeignet, aber man muss auch mal sündigen.

Für die Kartoffel-Pralinen:

  • 600 g mehlige Kartoffeln
  • 50 g Parmesan
  • 2 Eigelb
  • 150 g Semola
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskat
  • 12 kleine Büffel-Mozarella-Kugeln
  • 12 Basilikumblätter
  • Pflanzenöl zum frittieren
  • Mehl zum bearbeiten

Vorbereitung:

Kartoffeln schälen, Basilikum waschen

Zubereitung:

Kartoffeln bei 200 Grad Celsius Ober- Unterhitze im Backofen 1 Stunde garen. Öfters mal wenden. Die Kartoffeln bekommen leicht braune Stellen, dass macht es extra lecker.  Kartoffeln noch heiß durch die Presse drücken. Ich habe sie einfach im Thermomix zerkleinert. Parmesan, Eigelb, Semola und Gewürze zugeben und zu einem Teig verarbeiten (Kartoffeln brauchen viel Salz).

Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Kartoffelteig zu einer Rolle formen und 12 Stücke abschneiden. Jeweils 1 Mozzarellakugel und ein Basilikumblatt mit dem Kartoffelteig umhüllen.

Die Kugeln im heißen Pflanzenfett ausbacken.

Für den Tomatensalat:

  • 300 g verschiedene kleine Tomaten (am besten bunt)
  • Meersalz
  • Pfeffer
  • 50 ml Weißweinessig
  • Saft von 1 Zitrone
  • 1 EL Dijonsenf
  • 100 ml Wasser
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • 100 ml Olivenöl
  • 50 ml Basilikumöl
  • Basilikum zum dekorieren

Vorbereitung:

Tomaten waschen, Zitrone auspressen, Basilikum waschen

Zubereitung:

Tomaten wenn möglich filetieren und klein schneiden.  Aus Weißweinessig, Zitronensaft, Dijonsenf, Wasser, Salz, Pfeffer, Zucker, Olivenöl ein Dressing herstellen. Die Tomaten darin marinieren. Mit Basilikumöl, Salz und Pfeffer würzen und mit Basilikumblättern dekorieren.

Fazit: Dieses Essen musste auf jeden Fall geteilt werden.

 

Bergkäse-Walnuss-Muffins mit Salat

bergkaese-walnuss-muffin

Da ich ja nicht so sehr auf „Süßes“ stehe, kamen mir dieses Muffins gerade recht. Gesehen habe ich diese bei allekochen.com

Zutaten 12 Stück:

  • 330g Mehl
  • 16g Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 100g würziger Bergkäse
  • 300ml Milch
  • 2 Eier
  • 100g Saure Sahne
  • 100g flüssige Butter
  • 12 Cocktailtomaten
  • 50g Walnüsse gehackt
  • Rosmarin frisch
  • etwas Butter zum Einfetten der Muffinform

Vorbereitung:

Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Muffinform einfetten. Tomaten waschen und halbieren. Käse fein würfeln, Walnüsse hacken, Rosmarin klein schneiden. Butter zerlaufen lassen.

Zubereitung:

Die Milch mit der zerlaufenen Butter, den Eiern und der Sauren Sahne vermischen.

Mehl zusammen mit dem Backpulver in eine große Schüssel sieben, die Käsewürfel dazugeben und alles sehr gut pfeffern und salzen.

In diese Schüssel nun die anderen Zutaten (Milch, Butter, Eier, Saure Sahne) mit dem Kochlöffel unterrühren.

Teig in die Muffinformen füllen und mit je 2 Tomatenhälften und gehackten Walnüssen dekorieren.

Alles ca. 25 – 30 Minuten backen.

Etwas abkühlen lassen und mit frischem Rosmarin bestreut servieren.

Dazu gab es bei uns einen grünen Salat.

Fazit: mal etwas andere Muffins, mir hat aber noch etwas Würze gefehlt. Beim nächsten mal gut salzen, vielleicht noch ein paar Kräuter noch ein würzigerer Käse

Büffelmozarella mit Melonensalsa

bueffelmozarella mit melonensalsa

Weiter gehts mit der „kalten Küche“

Zutaten:

  • 1 kg Wassermelone
  • 2 feste Tomaten
  • 2 rote Pepperoni
  • 1 rote Zwiebel
  • 4 Stiele Minze
  • 6 Stiele Basilikum
  • 4 EL Limettensaft
  • 6 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • 4 Stück Büffelmozarella

Vorbereitung:

Wassermelone schälen in Scheiben schneiden, entkernen und dann klein würfeln. Tomaten klein würfeln. Zwiebel und und Pepperoni sehr klein würfeln. Minze, Basilikum sehr fein schneiden, Limette auspressen.

Zubereitung:

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit 4 EL Olivenöl vermischen. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken.

Mozarella kreuzweise einschneiden und etwas aufdrücken. Die Melonensalsa in den Spalt hineingeben und darauf verteilen. Mit dem restlichen Olivenöl beträufeln.

Fazit: hat genau mein Geschmack getroffen

Quelle: essen und trinken

 

Spicy Melonensalat

melonensalat

Wenn die Wohnung viel zu heiß ist und die Küche zwischen 33 und 35 Grad hat, hat man wirklich keine Lust noch was zu kochen. Deswegen gibt es gerade an heißen Tagen oft auch mal nur ein Brot.

Da das auf die Dauer auch nicht so der „Bringer“ ist,  habe ich mich für diesen leckeren Melonensalat entschieden.

Zutaten Salat:

  • 1 kg Wassermelone
  • 1 Galia-Melone
  • 1 Bund Minze
  • 1/2 rote Zwiebel

Zutaten Dressing:

  • 1  Limette
  • 20 g frischer Ingwer
  • 2 EL honig
  • 5 EL Olivenöl
  • 1 TL Sesamöl
  • Salz

Zutaten Joghurtdressing:

  • 250 g Vollmilchjoghurt
  • 2 EL Zucker
  • etwas Cayennepeffer
  • etwas Salz

Zutaten Topping:

  • 100 g Cashewkerne
  • 3 EL Puderzucker

Vorbereitung:

Backpapier bereit legen.

Melonen schälen und in mundgerechte Stücke schneiden alles zusammen in eine große Schüssel geben. 1/2 rote Zwiebel schälen, fein würfeln und zu den Melonenstücken geben. Minzblätter waschen abzupfen und auch zu der Melone geben.

Vorbereitung Dressing:

Limettensaft auspressen, Ingwer fein reiben, Chilischote entkernen und klein schneiden.

Zubereitung Dressing:

Saft von 1 Limette mit dem Ingwer, Chili, Honig und Öl zu einem Dressing verrühren und etwas salzen.

Zubereitung Joghurtdressing:

Saft von 1 Limette mit dem Joghurt und Zucker verrühren mit etwas Cayennepfeffer und Salz abschmecken.

Zubereitung Topping:

Cashewkerne in einer Pfanne farblost rösten. Mit Puderzucker bestreuen und so lange erhitzen bis der Puderzucker karamelisiert. Die Cashewkerne auf Backpapier ausbreiten und abkühlen lassen.

Zubereitung Salat:

Salat mit dem Dressing vermischen und auf Tellern verteilen. Mit dem Joghurtdressing beträufeln und die Cashews darauf verteilen.

Fazit: erfrischend lecker, ideal bei heißem Wetter

Quelle: lecker.de

 

Tortellinispiesse mit Mango auf Kopfsalat

tortellinispiesse

Diese Tortellinispiesse sollen auch für den Grill super sein. Ich dachte ich probier das einfach mal vorher in meiner Pfanne aus.

Zutaten:

  • 1 Packung Tortellini mit Käsefüllung (ich hatte die von Rana find ich für die fertigen Tortellini noch ganz lecker)
  • 1 Mango gereift
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Bund Basilikum
  • Salz
  • Peffer
  • Chili aus der Mühle

Vorbereitung:

Salzwasser zum kochen bringen und Tortellini nach Angaben kochen eventuell eine halbe Minute kürzer, abschütten und abkühlen lassen. Mango schälen und in Tortellinigroße Stücke schneiden. Basilikum waschen und trocken schütteln. Holzspiesse wässern.

Olivenöl mit Salz, Pfeffer und Chilipulver abschmecken.

Zubereitung:

Im Wechsel Tortellini, Mango und Basilikum auf den Spieß ziehen.

Fertige Spieße mit der Marinade bepinseln und noch etwas in der Marinade einlegen.  Gerne auch im Kühlschrank über Nacht.

Die Spieße dann in der Pfanne oder auf dem Grill von jeder Seite kurz anbraten. (Diesen Schritt muss man nicht machen, man kann die Spieße auch ohne zu braten essen)

Fazit: lecker, wird es zum nächsten Grillevent auf jeden Fall geben

Quelle: chefkoch.de

Pulled Pork Burger vom Duroc Schwein aus dem Backofen

Pulled Pork pulled pork burger

Am Wochenende war es endlich soweit.  Wir hatten noch 2 Freunde eingeladen und ich wollte endlich mal ein Pulled Pork machen, auch wenn es „nur“ aus dem Ofen ist.

Zutaten:

  • knapp 2 kg Schweinenacken vom Duroc Schwein
  • Rub
  • BBQ Sauce
  • 0.5 Liter Bier
  • Krautsalat
  • Burger Buns
  • Backofenthermometer
  • Fleischthermometer

Zutaten Rub:

  • 3 EL Meersalz
  • 3 EL schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen)
  • 3 TL Zwiebelgranulat
  • 5 EL Knoblauchgranulat
  • 2 EL Paprika (süss)
  • 6 TL  Chili(pulver)
  • 1 EL Rauchsalz
  • 1 EL geräuchertes Paprikapulver
  • 1 EL brauner Zucker

Zubereitung Rub:

Alle Gewürze gut miteinander vermischen.

Den Schweinenacken 24 Stunden bevor er in den Ofen kommt von allen Seiten mit dem Rub einreiben bzw. einmassieren, in Glarsichtfolie wickeln und den Schweinenacken wieder in den Kühlschrank legen.

Für das Stück Fleisch habe ich ca. 10-11 Stunden Garzeit gerechnet. Also morgens um 7 Uhr aufgestanden eine Auflaufform mit dem Bier befüllt in den Backofen gestellt, den Backofen auf 110 Grad aufgeheizt (möglichst mit Backofenthermometer kontrollieren). und den Schweinena- cken mit Fleischthermometer ab auf das Gitter über die Schale. Der Backofen sollte konstante 110 Grad haben. Wenn das Fleisch 90 Grad Kerntemperatur erreicht hat ist es fertig (bei mir hat es 11 Stunden gedauert).

Dann bin ich erstmal wieder schlafen gegangen 😉 Nach 3 Stunden gemütlich aufgestanden und erstmal den Nacken schön mit der Bier-Fett-Mischung aus der Auflaufform bepinselt. Das hab ich dann immer mal wieder wiederholt ungefähr alle 1 1/2 Stunden.

In der Zwischenzeit habe ich dann die BBQ Sauce und den Krautsalat gemacht. Der Krautsalat sollte mindestens 3 Stunden ziehen.

Als das Fleisch eine Kerntemperatur von 85 Grad hatte, habe ich es jede halbe Stunde komplett mit der Barbecuesauce eingepinselt, bis es die fertige Kerntemperatur von 90 Grad erreicht hatte.

Wenn das Fleisch die Kerntemperatur erreicht,  Fleisch in Alufolie wickeln und im ausgeschalteten Backofen 1 Stunde nachruhen lassen.

Fleisch aus dem Ofen nehmen und mit 2 Gabeln“pullen“.

Wir haben dann Burger Buns geröstest, mit Krautsalat und mit dem Pulled Pork gefüllt und BBQ Sauce darauf gegeben.

Zutaten BBQ Sauce:

  • 400 ml Tomatenketchup
  • 4 Zwiebeln
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 3 El Zucker braun
  • 4 EL Basalmico
  • 2 EL Worcestersauce
  • 8 EL Honig
  • Salz
  • Pfeffer
  • Chiliflocken
  • Olivenöl

Vorbereitung BBQ Sauce:

Zwiebel schälen, klein hacken, Knoblauch schälen, klein hacken.

Zubereitung BBQ Sauce:

Zwiebeln in Öl glasig werden lassen, Knoblauch dazugeben und kurz mitbraten. Den braunen Zucker dazugeben und alles karamellisieren. Tomatenketchup, Essig, Worcestersauce und Honig hinzufügen und alles aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken abschmecken. Die ganze Sauce mit dem Pürierstab durchpürieren.

Dieses Sauce wurde zum glacieren genommen und sie wurde zu den Burgern gegeben.

Zutaten Krautsalat (Coleslaw):

  • 400 g Weißkohl
  • 1 große Karotte
  • 50 ml Weinessig
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Mehl
  • 1 TL Senfkörner gemahlen
  • 1 TL Salz
  • 80 ml Sahne
  • 2 EL Butter
  • 1 Ei Größe L

Vorbereitung Coleslaw:

Weißkohl und Karotten in Streifen reiben und zusammen in eine große Schüssel geben.  Ich mußte die Senfkörner noch mahlen.

Zubereitung:

Essig, zucker, Senfpulver und Salz aufkochen lassen und unter rühren das Mehl dazugeben. Immer weiter rühren, damit keine Klümpchen entstehen. Sahne und Butter unterziehen glatt rühren und dem Topf vom Herd nehemen. Das Ei unterrühren bis die Masse dick wird. Dann über das Weißkraut und die Karotten geben und vermischen. Mindestens 3 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

Fazit: Das ist echt eine bombenleckere Sache. Ich bin froh das es gleich so gut geklappt hat beim ersten Mal.  Inzwischen hab ich weitere „Geheimtricks“ gelesen, die ich beim nächsten Mal anwenden werde.

Quellen: gekleckert.de, chefkoch.de

Blätterteigtaschen mit Pilzragout und Salat

blaetterteigtasche mit ChampignonsragoutIch hatte noch einen Blätterteig im Kühlschrank der dringend verbraucht werden musste. Ich dachte was man in Königinpasteten reinfüllen kann, geht auch in eine normale Blätterteigtasche.

Zutaten:

  • 1 Rolle Blätterteig (Kühlregal)
  • 2 Schalotten
  • 600 g gemischte Pilze (Champignons weiss, braun, Austernpilze, Kräutersaitlinge)
  • 300 ml – 400 ml  Gemüsefond
  • 2 El Mehl
  • 1 großer Schluck Weißwein
  • 100 ml Sahne
  • Salz
  • Peffer
  • kleines Stück Emmentaler
  • 1 Eigelb
  • 3 EL  Stück Butter

Vorbereitung:

Schalotten schälen und klein würfeln. Pilze putzen und in Scheiben schneiden.  Ei trennen, Emmentaler reiben.

Zubereitung:

1 El Butter in Topf erhitzen, Schalotten darin glasig dünsten, Pilze dazugeben und knusprig braten. Pfanne vom Herd nehmen.

In einem weiteren Topf 2 EL Butter erhitzen, 2 EL Mehl hinzufügen und einrühren. Das ganze mit einem Schluck Weißwein ablösen und immer weiterrühren. Dann den Fond einrühren. Unter Rühren aufkochen lassen und dann die Sahne dazugeben.

Danach die Pilze dazugeben und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Blätterteig in 4 Taschen schneiden und mit dem Ragout befüllen und zuklappen. Mit Eigelb bestreichen.

Das ganze nun bei 200 Grad ca. 20 Minuten in den den Ofen. Nach ca. 10 Minuten die Taschen zwischendrin mit dem Emmentaler bestreuen.

Dazu gab es Salat.

Fazit: Leider hat das Ragout den Blätterteig etwas zu arg aufgeweicht. Deshalb nicht ganz so zu empfehlen. Aber lecker war es trotzdem.

Lachsröllchensalat mit Honig-Senf-Vinaigrette

Heute hatte ich mal wieder Lust auf einen richtig leckeren Salat und Lachs. Dann habe ich das ganze einfach mal kombiniert.

Zutaten Salat für 2 Personen:

  • 1 Packung Pflücksalat
  • 1/2 Gurke
  • 6 Cocktailtomaten
  • 2 Eier
  • 1 Packung Räucherlachs
  • Frischkäse mit Kräuter

Vorbereitung:

Salat und Gemüse waschen, Gurke in Scheiben schneiden, Cocktailtomaten halbieren, Eier hart kochen, vierteln.

Zubereitung:

Salat und Gemüse auf 2 Tellern anrichten, mit Ei dekorieren. Die Lachsscheiben mit Frischkäse bestreichen und aufrollen.

Lachsröllchen auf Salat setzen.

Zutaten Dressing:

  • 2 EL Olivenöl
  • 4 EL Weißweinessig
  • 1 EL Dijonsenf
  • 1 EL Honig
  • Salz
  • Pfeffer
  • frischer Schnittlauch

(alles ca. Angaben ich mache es nach Gefühl ,einfach ausprobieren)

Zubereitung:

Alles in einem Mixer zu einem Dressing mixen. Gehackten Schnittlauch dazugeben und den Salat mit dem Dressing  beträufeln. Den Salat nochmals mit Salz und Pfeffer würzen.

Dazu gab es geröstetes Knoblauchbrot.

Fazit: sehr sehr lecker, jederzeit wieder

Tomaten-Blätterteig-Quadrate mit Gurken-Tomatensalat

Ein kleiner Snack am Abend reicht auch mal vollkommen aus.

Zutaten Blätterteigquadrate:

  • 1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal
  • 2- 3 Tomaten
  • 1 Koblauchzehe
  • Olivenöl
  • schwarzer Pfefffer aus der Mühle
  • Fleur de sel
  • 1 Eigelb
  • 1 Schuss Sahne
  • einige Blätter Basilikum

Vorbereitung:

Tomaten in Scheiben schneiden, Knoblauchzehen sehr fein hacken, Basilikum fein hacken. Eigelb mit einem Schuss Sahne mischen, salzen und pfeffern.

Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Den Blätterteig aus der Packung nehmen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit dem Eigelb einpinseln.  Tomatenscheiben auflegen, dabei einen kleinen Rand freilassen und salzen und pfeffern.

In den Ofen schieben und ca. 15 – 20 Min. backen, bis die Ränder leicht gebräunt sind. In der Zwischenzeit Knoblauch mit Olivenöl und Basilikum verrühren, das Öl nochmal salzen und pfeffern.

Die fertig gebackenen Teig aus dem Ofen nehmen, in Quadrate schneiden,  anschließend die Tomaten mit Fleur de sel bestreuen und mit der Knoblauch-Öl-Basilikumpaste bestreichen. Schmeckt warm und kalt.

Zutaten: Gurken-Tomaten-Mozarella-Salat:

  • 2 Tomaten
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 Zwiebel
  • 1 Kugel Büffelmozzarella
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Zucker
  • 2 Spritzer Zitronensaft
  • 1 EL Öl
  • Schnittlauch
  • Petersilie

Vorbereitung:

Tomaten achteln, Salatgurken in Scheiben schneiden, Zwiebel in Ringe schneiden. Zitrone auspressen. Mozarella würfeln. Kräuter klein schneiden.

Zubereitung:

Gurken, Tomaten,Mozarella und Zwiebel in eine Schüssel geben. Salz, Pfeffer, Zucker hinzufügen. Dann 2 Spritzer Zitronensaft und ein EL Öl. Petersilie und Schnittlauch einstrauen alles vermischen und 5 Minuten ziehen lassen.

Danach sofort servieren.

Fazit: leckerer Snack

Quelle: chefkoch.de

Salatröllchen mit Frischkäse-Lachs-Füllung und Heidelbeer-Chili-Sauce

Zutaten:

  • 4 grüne Salatblätter
  • 1/2  Bund Koriander
  • 1/2 Biolimette
  • 80 g geräucherter Lachs
  • 100 g Frischkäse
  • 1 1/2  Tl Wasabi (grüner Meerrettich)
  • Salz
  • weißer Pfeffer aus der Mühle
  • 125 g Heidelbeeren
  • 1/2 Chilischote
  • 1/2  El Honig
  • 2 Tl Balsamessig
  • 1/2  Beet Kresse
  • etwas Schnittlauch

Vorbereitung:

Salatblätter spülen und trockenzupfen. Limettenschale reiben und ausspressen. Lachs fein würfeln. Koriander klein hacken.

Zubereitung:

Frischkäse, Lachswürfel, 1 TL Limettensaft, Limettenschale, Koriander, Salz, Pfeffer, Wasabi miteinander verrühren und adie Masse auf die Salatblätter streichen. Dabei einen 2 cm Rand lassen und aufrollen.

Vor- und Zubereitung Sauce:

Heidelbeeren waschen und trocknen. Einige Beeren zur Verzierung beiseite stellen. Chilischoten entkernen. Heidelbeeren, restlicher Limettensaft und Chilischote mit Salz, Honig und  Essig klein mixen oder pürieren. Sauce abschmecken.

Salatröllchen mit Heidelbeersauce, Beeren, Kresse und Schnittlauch garnieren.

Fazit: Wir fanden der Koriander hat nicht so gut gepasst und auch nicht unbedingt der Chili in der Heidelbeersauce. Aber ist alles Geschmackssache.

Quelle: livingathome.de