Schweinemedaillons im Parmaschinkenmantel mit Steinpilz-Gorgonzola-Sauce

Heute hat sich kurzfristig mein Bruder zum Essen angekündigt, da habe ich einfach das Essen, dass ich für Morgen geplant hatte, vorgezogen.

Zutaten:

  • 500 g Schweinefilet
  • 9 – 10 Scheiben Parmaschinken
  • 2 EL Dijonsenf
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 handvoll getrocknete Steinpilze
  • 200 ml Weißwein
  • 100 ml Sahne
  • 100 ml Cremefine
  • 100 g Gorgonzola
  • Petersilie
  • Fettt zum Braten
  • Salz
  • Peffer
  • Kalbsfond zum abschmecken

Vorbereitung:

Steinpilze unter fließenden Wasser abspülen und in einer Schüssel mit warmen Wasser für 30 min einweichen.

Fleisch in  2 – 3 cm dicke Medaillons schneiden.  Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, Petersilie klein hacken. Steinpilze nach Einweichzeit klein hacken. Gorgonzola in Stücke schneiden.

Zubereitung:

Einen großen Teller mit Senf einstreichen, die Medaillons darauf legen salzen und pfeffern. Die Medaillons wenden und nochmals salzen und pfeffern. Die Medaillons mit Parmaschinken umwickeln.  Fett in einer Pfanne erhitzen Medaillons von jeder Seite anbraten bis der Schinken schön goldbraun ist. Die Medaillons herausnehmen und auf einem Teller beiseite stellen.

Im übrigen Fett die Frühlingszwiebeln anbraten und die klein gehackten Steinpilze dazugeben. Alles mit Weißwein ablöschen und etwas verdampfen lassen. Dann etwas Steinpilzflüssigkeit dazugeben und die Sahne dazugießen. Das Ganze etwas einkochen lassen und mit einem Schuss Kalbsfond abschmecken. Die Gorgonzola-Würfel in der Sauce schmelzen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nun das Fleisch wieder in die Sauce geben und bei kleiner Hitze 10 – 15 Minuten ziehen lassen. Mit Petersilie servieren.

Dazu gab es selbst gemachte Tagliatelle.

Fazit: sehr lecker. Meinem Bruder und dem Hasen hat es wirklich gut geschmeckt.

Quelle: chefkoch.de

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Flammkuchen süss

Heute gab es Flammkuchen den ich natürlich schon öfters gemacht mache. Da ich ja mein Versprechen einlösen soll, einmal in der Woche ein Dessert zu machen gab es als Nachtisch einen süßen Flammkuchen:

Zutaten:

  • Creme Fraiche
  • Schuss Cremefine
  • Schuss Amaretto
  • 2 Äpfel
  • Mandelblättchen
  • Zimt
  • Zucker

Vorbereitung:

Creme Fraiche, Cremefine und Amaretto verrühren. Äpfel entkernen und in Scheiben schneiden. Aus Zimt und Zucker eine Mischung herstellen.

Zubereitung:

Flammkuchenboden mit der Creme bestreichen. Apfelscheiben darauf legen und mit den Mandelblättchen bestreuen. Darüber dann die Zimt-Zucker-Mischung streuen und ab in den Ofen. Bei 250 Grad ca. 6 min.

Fazit: Einfacher und schneller Nachtisch mit goldenem Hasenstern 😉

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Tagliatelle selbstgemacht mit Chorizo und Zwiebeln

Heute sollte das Essen etwas flotter gehen und der Kühlschrank hat auch nicht mehr allzuviel hergegeben. Daraus wurde dann dieses Essen.

Zutaten:

  • 250 frische Tagliatelle (diesmal haben wir den Teig noch mit Chili verfeinert)
  • 180 g Chorizo
  • 150 g Cocktailtomaten
  • 1 große Zwiebel
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 TL Zucker
  • 3- 4 EL von der Hühnerbrühe die gestern gekocht wurde
  • 2 EL Creme Fraiche
  • 1 Schuss Weißwein
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Basilikum

Vorbereitung:

Zwiebeln schälen und klein würfeln. Chorizo von der Haut entfernen in Scheiben schneiden. Tomaten klein würfeln.  Basilikum hacken.

Zubereitung:

Tagliatelle nach Anweisung kochen.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel und Chorizo darin kurz anbraten. Das Tomatenmark dazugeben und mit anbraten. Danach Zucker über darüber geben und kurz karamellisieren lassen. Das Ganze nun mit einem guten Schuss Weißwein ablöschen. Die Tomatenwürfel und 3-4 EL Hühnerbrühe (ansonsten kann man auch etwas von dem Nudelwasser nehmen) hinzufügen. Auf niedrieger Stufe etwas köcheln lassen. Zum Schluß Creme Fraiche und Basilikum einrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fazit: Dem Hasen hat es super geschmeckt. Bei nächsten mal sollte noch mehr Chili in den Nudelteig.

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Hühnersuppe mit frisch gemachten Suppennudeln und Butterklösschen

Heute hat es an der Tür geklingelt und die Nachbarin hatte ein frisch geschlachtetes Suppenhuhn. Yippie ich liebe Hühnersuppe. Das Rezept gibt es hier im Blog.

Nach dem Kochen des Suppenhuhns noch etwas Hühnerfleisch zerkleinert, frische Suppennudeln in der Maschine hergestellt und noch ein paar Butterklösschen dazu, danach waren wir super satt und super zufrieden, vor allem war das perfekt bei dem Regenwetter  😉 Hier noch das Rezept für die einfachen Butterklösschen:

Zutaten:

  • 40 g Butter
  • 2 Eier
  • etwas Salz
  • 70 g Semmelbrösel
  • 1 Prise Muskat

Die Butter in einem Topf verlaufen lassen, die restlichen Zutaten dazugeben und mit dem Handmixer verrühren. Den Teig 10 Minuten ruhen lassen. Danach kleine Kugeln formen und in der Brühe ca, 10 Minuten ziehen lassen, nicht kochen.

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Avocado-Mozzarella-Mango-Salat

Dies war nun unsere „Hauptspeise“ nach der leckeren Champignoncremesuppe.

Zutaten:

  • 50 g Pinienkerne
  • 2 Büffelmozzarella
  • 1 Mango
  • 100 g Ruccola
  • 100 ml frisch gepresster Orangensaft
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 kleine rote Chilischote
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 EL Honig
  • 1 Avocado
  • 1/2 Zitrone der Saft

Vorbereitung:

Ruccola waschen, trocken schleudern. Mango halbieren entkenen und in Würfel schneiden. Avocado halbieren entkernen, in Würfel schneiden, Mozzarella in Würfel schneiden. Chilischote entkernen in kleine Ringe schneiden, halbe Zitrone auspressen. Orange auspressen. Pinienkerne rösten.

Zubereitung:

Die Avocadowürfel mit Zitronensaft beträufeln, salzen und pfeffern.

Den Orangensaft auf die Hälfte einkochen. Salz, Pfeffer, rote Chilischote, Olivenöl und Honig unterrühren.

Ruccola auf Teller verteilen. Einen höheren Metallring auf den Teller setzen. Nun nacheinander Avocadowürfel, Mozarellawürfel, dann Mangowürfel einschichten. Leicht andrücken. Mit etwas Orangen-Vinaigrette beträufeln. Die gerösteten Pinienkerne auf den Ruccola verteilen und die restliche Vinaigrette auf dem Ruccola verteilen. Metallring abziehen und den Salat servieren:

Fazit: Der Hase hat gesagt gesagt, dass ist definitiv sein neuer Lieblingssalat. Es war echt bombenlecker.

Quelle/Anregung: chefkoch.de

 

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Champignoncremesuppe

Heute mal wieder getreu nach dem Motto 2 Vorspeisen ergeben eine Hauptspeise gab es als „Vorspeise“ Champigoncremesuppe und als Hauptspeise Avacado-Mozarella-Mango-Salat.

Zutaten:

  • 250 g braune Champignons
  • 1 Zwiebel
  • Olivenöl
  • knapper EL Mehl
  • halbe Zitrone
  • 50 ml Weißwein
  • 400 ml Rinderfond
  • 70 ml Cremefine
  • 1 Ei
  • 2 hartgekochte Eier
  • Salz
  • Pfeffer
  • Worcestershiresauce
  • Petersilie

Vorbereitung:

Zwiebel schälen, klein schneiden. Champignons abreiben und klein schneiden. Halbe Zitrone auspressen und Saft über die Champignons geben. Petersilie hacken.

Zubereitung:

2 Eier ca. 10 min. hart kochen.

Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel und die Champignons darin andünsten. Mit dem Mehl bestäuben und und umrühren. Mit Weißwein ablöschen und mit der Brühe auffüllen. Das Ganze gut durchkochen lassen und vom  Herd nehmen. Mit dem Pürierstab mixen.

Das Ei mit der Cremefine verschlagen und unter die Suppe rühren. Nur noch erwärmen nicht mehr aufkochen lassen.

Die Suppe mit Salz, Pfeffer, Worcestershiresauce abschmecken, Petersilie unterrühren.

Die hartgekochten Eier fein hacken. Suppen in tiefe Teller geben und die Eier in die Mitte setzen. Mit Petersilie bestreuen.

Fazit: so mache ich die Champignoncremesuppe bisher am liebesten 😉

Quelle/Anregung: chefkoch.de

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Huhn in Portwein-Basalmico-Sauce und Paprika-Pommes

Vorab: Ich habe immer Probleme Fleisch mit Sauce zu fotografieren. Da sieht einfach nicht so toll aus. Bei war das Fleisch und vor allem die Sauce zum „Reinlegen“!

Heute habe ich mal wieder von einem anderen Blog nachgekocht. Da ich nur noch 4 Unterkeulen bekommen habe, habe ich noch Pollo Fino (entbeinte Hühnerschlegel) genommen. Man kann für dieses Rezept auch ein ganzes Huhn oder andere Teile nehmen, außer Hühnerbrust.

Zutaten Hühnertopf:

  • 4 Pollo Fino
  • 4 Hähnchenunterkeulen
  • 10 Schalotten
  • 4 Knoblauchzehen
  • 4 Rosmarinzweige
  • 400 ml Portwein
  • 250 ml Basamicoessig
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl

Vorbereitung Hühnertopf:

Schalotten und Knoblauchzehen schälen, grob in Stücke schneiden. Hähnchenteile salzen und pfeffern.

Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und nach und nach die Hühnerteile darin rundherum anbraten. Die gebratenen Teile wieder aus dem Topf nehmen.

Schalotten und Knoblauch in Topf geben und anrösten. Die Hühnerteile dazugeben und das ganze mit Portwein und Basalmico ablöschen. Rosmarinzweige dazugeben, salzen und pfeffern. Nun das ganze 40 Minuten köcheln lassen, ab und zu umrühren.

Nach 40 Minuten, die Hähnchenteile aus der Sauce holen, die Sauce aufkochen lassen und zur Hälfte reduzieren. Sauce durch einen Sieb geben. Nochmals abschmecken. Wer mag kann noch ein kaltes Stück Butter unterrühren.

Zutaten Paprika-Pommes:

  • 4 große mehligkochende Kartoffeln
  • 2 TL scharfes Paprikapulver
  • Salz
  • Chilisalz
  • Peffer
  • 2 EL Maisgrieß
  • Olivenöl

Vorbereitung Paprika-Pommes:

Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Kartoffeln schälen und in 1 cm dicke Streifen schneiden. Ein Topf mit Wasser zum Kochen bringen und die Kartoffelstreifen ca. 4 Minuten „ankochen“. Danach durch einen Sieb abgießen und ausdampfen lassen.

Zubereitung Paprika-Pommes:

In einer Schüssel die Gewürzmischung für die Pommes herstellen. Salz, Chilisalz Pfeffer, scharfer Paprika, Maisgrieß vermischen.

Die Pommes in eine Frischhaltebox geben und etwas Olivenöl dazugeben. Die Box mit Deckel verschließen und schüttel, so dass die Pommes mit dem  Olivenöl benetzt werden.

Dann das Würzpulver dazugeben nochmals Deckel zu und vorsichtig schütteln.  Die Pommes auf ein Backblech gaben und so verteilen, dass sie sich nicht berühreren. Für ca. 25 Minuten in den Ofen.

Fazit: Die Sauce ist der absolute Hammer ! Die Paprika-Pommes hatte ich mir ein wenig knuspriger vorgestellt, waren aber trotzdem gut. Nächstes mal würde ich aber wieder zu den klassischen Wedges tendieren. Oder nicht wie im Rezept vorgeschlagen mehligkochende Kartoffeln, sondern festkochende Kartoffeln nehmen.  Aber ich finde bei der Sauce sollten eigentlich immer Nudeln dazu 😉 am besten frische Nudeln.

Quelle: allekochen.com

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Laredo Cheese Steak

Nachdem ich noch viel mehr leckere Sachen bei BlackForestBBQ TV auf youtube gefunden habe gab es heute dieses leckere Teil.

Zutaten:

  • 4 Hot Dog Brötchen
  • 400 g Rinderhüftsteak
  • 2 Paprika
  • 2 Zwiebeln
  • Salz
  • Tellicherrypfeffer
  • Butter zum anbraten

Zutaten Käsesauce:

  • 2 EL Butter
  • 2 EL Mehl
  • 300-400 ml Milch
  • 100 g Cheddar
  • Salz
  • weißer Peffer
  • Paprika süß
  • Muskatnuss

Vorbereitung:

Das Fleisch für 30-45 Minuten in das Tiefkühlfach legen. Danach läßt  es sich besser schneiden.  Zwiebeln schälen in Ringe schneiden, Paprika in feine Scheiben schneiden. Fleisch aus dem Tiefkühlfach holen und in mit einem scharfen Messer oder mit der Schneidemaschine in feine Scheiben schneiden.

Zubreitung Cheese Sauce:

Cheddar in kleine Stücke schneiden.

Herd auf kleine bis mittlere Stufe. 2 EL Butter in  einem Topf zergehen lassen, Mehl mit einem Schneebesen dazurühren. Dann nach und nach die Milch unterrühren. Den Cheddar dazugeben und unter rühren zerschmelzen lassen. Die Sauce mit Salz, Pfeffer, Paprika und Muskat abschmecken.

Zubereitung Rest:

In einer Pfanne Butter erhitzen und die Zwiebeln mit dem Paprikastreifen in die Pfanne geben. Das ganze ca. 10.15 min (je nach Wunsch) braten. Zwiebel und Paprika aus der Pfanne in eine Schüssel geben etwas salzen und pfeffern. Und nochmals Fett in die Pfanne geben. Nun die Hüftsteakscheiben unter wenden knusprig anbraten. Nach dem Braten salzen und pfeffern.

Hot Dog Brötchen aufschneiden und mit der Innenseite kurz in die Pfanne legen damit sie etwas anknuspern.

Brötchen mit Steakstreifen, Paprika und Zwiebeln belegen. Die Käse-Sauce darüber geben.

Fazit: ultralecker jederzeit wieder und sehr schnell gemacht

Quelle: Black Forest BBQ

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Makkaroni selbstgemacht mit einer Art Carbonarasauce

Nachdem ich nun fast eine Woche weg war, meinem anderem Hobby  dem Pokern nachgegangen bin und der Hase sich alleine versorgen mußte, hat der Kühlschrank heute nicht mehr so viel hergegeben. Wir dachten eigentlich wir machen eine klassische Carbonara, aber dann fehlte der Parmesan. Dafür haben wir Emmentaler genommen und noch weitere winzig kleine Veränderungen wurden vorgenommen. Nudeln wurden wieder selbst gemacht.

Zutaten Carbonarasauce:

  • 5 Eigelbe Größe S
  • halber Becher Sahne
  • 1 große handvoll geriebener Emmentaler
  • Salz
  • Peffer
  • Spritzer Worcestershiresauce
  • Petersilie
  • 1 Packung Bacon

Vorbereitung:

Petersilie hacken und Emmentaler reiben. Eier trennen. Bacon in Streifen schneiden.

Zubereitung:

Bacon in einer Pfanne knusprig braten.

Eigelbe mit Sahne verrühren, den geriebenen Emmentaler untermischen. Die Masse mit Salz, Peffer und ein Spritzer Worcestershiresauce abschmecken. Gehackte Petersilie dazugeben.

Nudeln in Salzwasser kochen, abgießen, Nudeln wieder in den Topf geben. Den knusprigen Bacon darunter mischen und die Eimasse darübergießen. Auf die ausgeschaltete  Herdplatte stellen, die Nudeln mit dem Ei gut vermischen und in der Resthitze etwas stocken lassen.

Fazit: Auch wenn es keine Orginalcarbonara war, hat es super geschmeckt 😉

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Spaghetti selbstgemacht mit roter Pesto

Hierzu wird es kein Foto vorerstmal geben, da das Bild nicht gut geworden ist.

Zutaten:

  • 75 g getrocknete Tomaten
  • 75 ml Olivenöl
  • 10 Blätter Basilikum
  • 30 g Parmesan
  • 20 g Pinienkerne
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 kleine rote Chilischote
  • 1 1/2 EL Rotwein
  • 1/2 EL Tomatenmark
  • etwas Meersalz (Achtung getrocknete Tomaten sind schon salzig!)
  • schwarzer Pfeffer frisch gemahlen

Zubereitung:

Alle Zutaten in einem Mixer geben und  mixen. Unter die frisch abgekochten Nudeln mischen.

Fazit: Pesto in allen Variationen ist immer lecker und schnell gemacht. Besonders gut zu selbst gemachten Nudeln.l

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