Überbackene Lauchstangen

ueberbackene lauchstangenZutaten:

  • 3 Stangen Lauch
  • 6 Scheiben Kochschinken
  • 6 Scheiben Emmentaler
  • 6 EL Senf
  • 750 ml Rinderbrühe (Orginalrezept Gemüsebrühe) da ich selbstgekochte Rinderbrühe da habe, liegt dies auf der Hand
  • 1 Schuss Weißwein
  • 100 ml Sahne
  • 1 EL Stärke

Vorbereitung:

Lauch putzen, Enden entfernen und in 15 cm. lange Stücke schneiden (teilen). Diese Stücke werden in der Brühe mit einem Schluck Weißwein gegart (nicht zu weich)

Währendessen kann mann den Käse jeweils mit 1 EL Senf bestreichen.

Die Lauchstücke aus der Brühe nehmen, zuerst in eine Scheibe Kochschinken wickeln, dann mit einer Scheibe Käse umwickeln und in eine Auflaufform legen.

Ich hab nun aus der Brühe mit Sahne und etwas Stärke eine Sauce angerührt nochmals nach Geschmack abgeschmeckt und um die Lauchstangen gegossen.

Das ganze bei 200 Grad Ober- Unerhitze im Ofen backen bis der Käse braun wird oder zerläuft.

Fazit: dem Hasen hat es super geschmeckt, ich fand es auch ganz gut.

Quelle: chefkoch.de

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Spaghetti selbstgemacht mit Baby Back Ribs

pasta mit baby back ribs

Dieses Rezept wollte ich schon lange nachmachen. Ich habe es bei Leckermachtlaune entdeckt.  Die Spaghetti haben wir frisch in unser Nudelmaschine gemacht und Baby Back Ribs (Kottlettrippchen vom Schwein) hab ich beim Lieblingsmetzger Brath in Karlsruhe bestellt. Ich bin ein bisschen bei der Tomatensauce vom Orginal abgewichen, diese nur mit Salz und Pfeffer gewürzt war. Dies war mir persönlich ein bisschen zu fade. Deshalb gab es bei mir noch frische Kräuter, etwas Zucker, und eine Prise Chili dazu.

Zutaten:

  • 100 ml Olivenöl
  • 1 kg Baby Back Ribs
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 125 ml tockener Weißwein
  • 750 ml passierte Tomaten
  • Prise Zucker
  • frischer Oregano
  • frischer Thymian
  • frischer Rosmarin
  • etwas Chili aus der Mühle
  • Spaghetti
  • Parmesan zum Servieren

Vorbereitung:

Zwiebel schälen und sehr klein würfeln. Knoblauch schälen und sehr klein schneiden. Kräuter klein schneiden.

Zubereitung:

In einem großen Schmortopf Öl erhitzen und die Ribs nacheinander darin goldbraun braten. Auf einen Teller beiseite stellen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Zwiebeln und den Knoblauch in den gleichen Topf geben und glasig andünsten. Mit dem Weißwein ablöschen und solange köcheln lassen, bis der Weißwein verdampft ist. Die Rippchen in den Topf schichten und mit den passierten Tomaten bedecken.  Deckel auf den Topf setzen und 2 Stunden lang auf kleiner Stufe köcheln lassen.

Nach 2 Stunden ist das Fleisch dann so zart, dass man es einfach vom Knochen lösen kann.  Einfach in  mundgerechte Stücke schneiden und wieder in die Sauce zurückgeben. Jetzt mit Salz, Pfeffer, Kräuter usw. je nach Geschmack abschmecken.

Frische Pasta mit der Sauce vermischen und servieren. Mit Parmesan bestreuen.

Fazit: sehr lecker, da es etwas viel war für 2 wurde es direkt noch eingeforen.

Quelle/Anregung: leckermachtlaune

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Kartoffelsalat mit Wiener

kartoffelsalat

Heute gab es eine Premiere. Wie man unschwer bei meinem Blog erkennen kann, stehe ich nicht so ganz auf Kartoffeln, Pommmes kann ich schon gar nicht essen. Gnocci und Kartoffelklösse sind gut.  Jetzt kam das Kindheitstrauma Kartoffelsalat. Der Hase wollte unbedingt mal Kartoffelsalat essen. Ich dachte ok, ich mach ihn ja selber aber nur mit Brühe ohne Mayo und hab mir erstmal ein einfaches Rezept mit guten Bewertungen für einen Schwäbischen Kartoffelsalat gesucht.

Zutaten:

  • 750 g Kartoffeln
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 1/2 EL Essig (Weinessig)
  • 3/4 Tasse Rinderbrühe (habe ich meine eigene frisch gemachte genommen)
  • viel Salz
  • Prise weißer Pfeffer
  • 3 EL Sonnenblumenöl
  • Schnittlauch

Vorbereitung:

Kartoffeln kochen, schälen und in Scheiben schneiden. Zwiebel sehr klein schneiden.

Zubereitung:

Rinderbrühe erhitzen, Zwiebeln darin ziehen lassen. Kartoffeln in eine Schüssel geben, ordentlich salzen und pfeffern.  Dann die Fleischbrühe mit Zwiebeln übergießen und Essig und Öl dazugeben. Alles vorsichtig miteinander vermengen.

Kartofffelsalat ein wenig durchziehen lassen. Mit Schnittlauch garnieren.

In der Zwischenzeit haben wir die Wiener erwärmt und dazu gegessen.

Fazit: Es hat mir wirklich geschmeckt, was mich gewundert hat 😉 Der Hase war glücklich. Das nächste Mal wage ich vielleicht noch mal ein anderes Rezept.

Quelle: chefkoch.de

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Vietnamesische Sommerrollen

sommerollen

Diese leckere Rollen kann man immer wieder essen. Die Füllung ist auch total variabel.

Zutaten:

  • ca. 15 Blatt Reispapier
  • 250 g Hähnchenbrustfilet
  • 50 g Glasnudeln
  • 2 TL Erdnussöl
  • 1 Schalotte
  • 1 1/2 TL rote Currypaste
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 3 TL Rohrzucker oder Honig
  • 3 TL Sojasauce
  • 3 TL Fischsauce
  • 3 TL Mirin
  • 1 Limetten, den Saft
  • 2 Zweige Thai-Basilikum
  • 2 Zweige Koriander
  • 75 g Möhren geraspelt
  • 60 g Eisbergsalat
  • 100 g Sojasprossen
  • 45 g Erdnüsse, gehackt
  • Sweet Chili Sauce zum Dippen
  • evtl. wenn man möchte etwas Hühnerfond oder Wasser zum dämpfen

Vorbereitung:

Glasnudeln nach Anweisung zubereiten. Hänchenbrustfilet, sehr klein schneiden.  Limette auspressen. Möhre raspreln, Schalotten schälen und klein schneiden, Knoblach schälen und sehr fein schneiden. Eisbergsalat in feine Streifen schneiden, Erdnüsse hacken.

Zubereitung:

Das Fleisch mit den Schalotten in Erdnußöl hell anschwitzen. Nicht salzen. Currypaste, Knoblauch und Zucker kurz mit braten. Sojasauce, Fischsauce und Mirin dazugeben und so lange weiterbraten bis die Flüssigkeit verdampft ist. Das Fleisch sollte noch feucht glänzen.  Fleisch in einer Schüssel mit den Glasnudeln mischen, mit Limettensaft und schwarzen Pfeffer abschmecken.

Fleisch auskühlen lassen.

Reispapier in Wasser tauchen auf ein Brett legen Dann mit den ganzen Zutaten (Fleisch, Sojasprossen, Eisbergsalat, Kräuter, Erdnüsse) belegen und aufrollen.

Nun sind die Rollen eigentlich fertig.

Ich persönlich habe dann noch etwas Hühnerfond im Topf aufgekocht, einen Dampfkorb eingesetzt und die Sommerrollen noch für 3-5 Minuten gedämpft. Damit waren sie dann auch schön warm.

Fazit: sehr lecker, kann man immer wieder essen

Quelle: chefkoch.de

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Lauch-Creme-Suppe mit Fleischkäse-Croutons

lauchsuppe mit fleischkaeseEin Klassiker mit einer anderen Suppeneinlage.

Zutaten:

  • 2 Stangen Lauch
  • 2 EL Buter
  • 1 EL Mehl
  • 1 Schluck Weißwein
  • 100 ml Sahne
  • 500 ml Rinderfond
  • 1 Scheibe Fleischkäse (Neuburger)
  • 100 g Sahne-Schmelzkäse
  • Salz
  • Pfeffer

Vorbereitung:

Lauch waschen, in Ringe Schneiden. Fleischkäse in kleine Würfel (Croutons) schneiden.

Zubereitung:

2 EL Fett in einem Topf erhitzen, Lauch dazugeben und unter rühren 5 Minuten andünsten. Mehl darüber streuen und kurz anschwitzen. Mit Wein, dem Fond und Sahne ablöschen. Alles aufkochen lassen und 15 Minuten köcheln lassen.

Fleischkäsewürfel in der Zwischenzeit in der Pfanne mit etwas Fett knusprig braun anbraten.

Nach 15 Minuten Schmelzkäse in die Suppe geben und unter rühren schmelzen lassen. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Suppe anrichten und mit den Fleischkäsecroutons bestreuen.

Fazit: dem Hasen hat es super gut geschmeckt, ich fand sie normal gut 🙂

Quelle: lecker.de

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Flusskrebs-Pasta

flusskrebspastaHeute mal wieder ein Essen, dass ich aufgrund der Flußkrebse einfach dem Hasen vorsetzen muss und er es wie immer dann doch lecker findet.

Zutaten:

  • 200 g  – 250 g Spaghetti
  • 200 g Flusskrebse aus dem Kühlregal
  • 1 Möhre
  • 1/2 Paprika rot
  • 1/2 Paprika gelb
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 1 Chilischote (Schärfegrad 5-6)
  • Olivenöl
  • 150 g Schmelzkäse
  • 1 EL Sahne
  • 250 ml Fischfond
  • Salz
  • Pfeffer schwarz
  • etwas Parmesan zum bestreuen
  • Schnittlauch zum garnieren

Vorbereitung:

Paprika waschen, schälen, entkernen, in dünne Streifen schneiden. Möhre in dünne Streifen schneiden. Frühlingszwiebeln in kleine Ringe schneide. Chili entkernen und sehr klein hacken. Parmesan reiben, Schnittlauch in Röllchen schneiden.

Zubereitung:

Nudeln nach Anweisung kochen.

In einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen und das Gemüse kurz anbraten, damit es bissfest ist. Flußkrebse zugeben und kurz mitbraten. Danach den Schmelzkäse unterrühren und den Fischfond  und den Schluck Sahne zugeben und weiterrühren. Alles mit Salz und Pfeffer gut abschmecken.

Nudeln in die Pfanne geben und durchschwenken. Pasta auf Tellern anrichten und mit Parmesan und Schnittlauch bestreut servieren.

Fazit: schnell und lecker, auch dem Hasen hat es trotz Flußkrebse super geschmeckt.

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Vollmilch-Mousse mit Heidelbeersauce – Valentinstagsdessert

mousse au chocolat

Das Dessert hatte sich der Hase ausgesucht aus dem großen Lafer. Mit den Nocken muss man noch ein bisschen üben 😉 und den Puderzucker hatten wir auch vergessen zum Schluß.

Zutaten:

  • 100 g Vollmilchschokolade (wir haben Lindt genommen)
  • 100 ml Milch
  • 75 ml Schlagsahne
  • 2 Eier
  • Salz
  • 40 g Zucker
  • 1 1/2 Blatt weiße Gelantine
  • 250 g Heidelbeeren
  • 50 ml Cassis (schwarzer Johannisbeerlikör)
  • Puderzucker zum bestäuben

Vorbereitung:

Schokolade klein hacken, Eier trennen, Gelantine im kalten Wasser einwachen. Heidelbeeren waschen.

Zubereitung:

Schokolade im heißen Wasserbad schmelzen. Milch aufkochen lassen. Sahne steif schlagen. Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und dabei den Zucker einrieseln lassen.

Die heiße Milch zu den Eigelben geben und das ganze über einem heißen Wasserbad cremig- dick aufschlagen. Gelantine ausdrücken und hierin auflösen. Die geschmolzene Schokolade unterrühren, dann nacheinander Sahne und Eiweiß vorsichtig unterheben. Mousse in eine Schüssel geben und zugedeckt mindestens 4 Stunden kalt stellen.

Zwei drittel der Beeren mit 50 ml Cassis in einem Mixer fein pürieren und durch einen Sieb streichen. Sauce mit restlichen Beeren auf Tellern verteilen. Mit einem in heißes Wasser getauchten Löffel Nocken aus dem Mousse stechen und darauf anrichten.

Mit Puderzucker bestäuben.

Fazit: sehr cremig und lecker

Quelle: Der große Lafer

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Ravioli selbstgemacht gefüllt mit Ricotta, Parmesan, Peccorino – Valentinstagshauptspeise

ravioli mit parmesan und peccorino

Als Hauptspeise hatten wir uns diese Ravioli von Jamie Oliver ausgesucht.

Den Nudelteig haben wir, in unserer Maschine hergestellt, nach unseren eigenem Rezept. Da dies am besten für die Maschine funktioniert.

Hier das Orginalrezept:

Zutaten für den Nudelteig von Jamie:

5 frische große Eidotter von Bio-Eiern
1 Pfund festes Pastamehl
2 Esslöffel extra virgin Olivenöl

Die Eidotter und das Mehl in eine Küchenmaschine geben und das ganze starten. Nach 30 Sekunden sollte das wie Semmelbrösel und anschließend wie große Teigkugeln aussehen. Nun den Teig aus dem Mixer nehmen und mit den Händen 2 Minuten lang kneten bis er weich, seidig und elastisch ist. Dann in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank ruhen lassen:

Ab der Füllung sind wir dann auch nach dem Rezept vorgegangen.

Zutaten Füllung:

  • 250 g Ricotta (wenn möglich Büffelricotta)
  • 3 EL fein geriebener Peccorino
  • 3 EL fein geriebener Parmesean
  • 1 Zitrone, die Schale gerieben
  • Meersalz
  • schwarzer Pfeffer

Extras:

  • frischer Majoran
  • frischer Salbei

Zubereitung:

Alles Zutaten (2 EL Peccorino und 2 EL Parmesan) außer die Kräuter miteiander vermischen. Salzen und pfeffern. Die Ravioli damit befüllen.

Majoran und Salbei in Olivenöl knusprig anbraten.

Salzwasser aufkochen lassen. Ravioli darin 3-4 Minuten ziehen lassen.

In der Zwischenzeit habe ich etwas Brühe (geht auch einfach Kochwasser)  in einer Pfanne erhitzt den 1 EL Peccorino und Parmesan darin erhitzt. Pfanne schön schütteln. Ravioli in die Pfanne geben und ein- zweimal durchschwenken. Auf Tellern servieren und mit den gerösteten Kräutern bestreuen.

Fazit: sehr frisch und lecker, mir persönlich war etwas zuviel Zitronenabrieb in der Füllung

Quelle: Jamie Oliver

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Tartar – Valentinstagvorspeise

tartar

Der Hase und ich haben zusammen unser Menü geplant. Die Vorspeise war definitiv mein Wunsch, das Dessert vom Hasen. Letztendlich hat es ihm doch sehr gut geschmeckt, obwohl es rohes Fleisch war. Im Orginal sind noch Kapern mit dabei, aber davon sind wir beide nicht so die Fans.

Zutaten:

  • 200 g Rinderfilet
  • Prise Zucker
  • Prise Salz
  • Prise Paprikapulver edelsüß
  • 1 Sardellenfilet
  • 2 1/2 Cornichons
  • 4 Zweige Petersilie
  • 1 Schalotte
  • 1 TL Dijon-Senf
  • 1 1/2  Eigelbe
  • einige Tropfen Worcestershiresauce
  • einige Tropfen Cognac

Vorbereitung:

Schalotten schälen, klein würfeln, Fleisch in sehr kleine Stücke schneiden, Sardelle sehr klein schneiden, Petersilie fein hacken. Cornichons sehr klein schneiden. Eier trennen.

Zubereitung:

Schalotten einige Sekunden in kochendem Wasser blanchieren, danach in Eiswasser abschrecken und durch ein Sieb geben und abtropfen lassen.

Fleisch mit den Gewürzen in eine gekühlte Schüssel geben alles gut vermengen. Schalotten, Sardellen, Petersilie, Senf usw. hinzugeben alles durchmischen. Mit Worcestershiresauce und Cognac abrunden. Zum Schluß zu 1 1/2 Eigelbe untermischen. Auf den Tellern anrichten.

Dazu gab es salzgebutterte Toastecken.

Fazit: Das könne ich jeden Tag essen 😉

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Asia Burger

asiaburgerDer Hase wünschte sich mal wieder Burger. Damit es nicht immer denselben gibt, hab ich diesen im Asia-Style versucht.

Zutaten:

  • 400 g Rinderhack
  • 1 Ei
  • 1 Zwiebel
  • 1 1/2 EL Chilisosse
  • 1 1/2 EL Teriyaki-Soße
  • 7 EL Semmelbrösel
  • 4 Hamburgerbrötchen
  • 60 g Feldsalat frisch
  • 6 EL Mayonäse (selbst hergestellt)
  • 1 1/2 EL Sweet-Chili-Sauce
  • 1 1/2 EL Korianderpesto
  • Peffer
  • Salz
  • Olivenöl

Vorbereitung:

Zwiebel fein hacken, Mayonäse herstellen. Salat waschen. Mayonäse mit der Sweet-Chili-Sauce und dem Korianderpesto vermengen.

Zubereitung:

Rinderhack mit Ei, Semmelbrösel, Zwiebel, Salz, Pfeffer, Chili- und Teriyakisauce vermengen und daraus Burger formen. Zuerst von beiden Seiten scharf anbraten, dann bei mittlerer Temperatur durchgaren.

Brötchen im Backofen erwärmen. Danach aufschneiden und nun die Burger bauen. Brötchen mit Mayogemisch bestreichen darauf den Feldsalat, darauf ein paar Tropfen Teryakisauche, dann das Burgerfleisch, dann wieder Mayo darauf und den Deckel.

Fazit: sehr lecker, die Mayo hat auch super geschmeckt.

Quelle: kochbar

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