Quiche Lorraine mit grünem Salat

Heute habe ich eine Quiche gemacht, das Rezept hab ich von einem anderem Blog „genial-lecker.de“ nachgekocht.

Zutaten:

  • eine Springform Durchmesser 26 cm
  • Backpapier
  • Linsen zum Blindbacken

Teig:

  • 250 g Mehl (Typ 405)
  • 125 g Butter kalt
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei (M)

Für den Belag:

  • 200 g Speck
  • 200 g Gruyère
  • 3 Eier (M)
  • 250 g Saure Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskat

Vorbereitung:

Teig herstellen, alle Zutaten schnell verkneten, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Speck würfeln, Käse reiben.

Zubereitung:

Springform einfetten. Teig mit den Fingern hineindrücken und fest drücken. Einen ca. 3 cm hohen Rand formen. Auf das ganze wird nun Backpapier gelegt und darauf die Linsen verteilt. Die Linsen dienen als „Beschwerungsmittel“. (Die Linsen können in einem Glas aufbewahrt werden und noch öfters zum Blindbacken benutzt werden) Den Teig für 10 min. bei 200 Grad Ober-Unterhitze in den Ofen stellen.

Speckwürfel anbraten. Dann saure Sahne mit den Eiern, den Speckwürfel und dem Gruyère vermischen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Nicht zuviel Salz, da der Speck schon sehr salzig ist.

Dann den Boden aus dem Ofen holen, das Backpapier mit den Linsen entfernen, die Masse auf den Teig geben und auf mittlerer Schiene 30-35 min. bei 200 Grad backen.

Dazu gab es einfachen Salat.

Fazit:

Das ist bisher die beste Quiche die wir gegessen haben. Super lecker.

Quelle: genial-lecker.de

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Tortiglioni mit Cocktailtomaten

Dies ist ein Tipp für ein absultes schnell gemachtes Essen, dass auch noch total lecker ist. Dieses Essen habe ich irgendwann mal bei Chefkoch entdeckt und gehört zu unserem Standardessen.

Zutaten:

  • 300 Tortiglioni, Rigatoni oder ähnliche Nudeln
  • 250 g Cocktailtomaten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 große handvoll frisch geriebenen Parmesan
  • 30 g Pinienkerne
  • Salz
  • Pfeffer

Vorbereitung und Zubereitung:

Nudeln in Salzwasser nach Anleitung kochen.

Cocktailtomaten das Ende abschneiden und halbieren. Die Tomaten in eine Schüssel geben ordentlich salzen und pfeffern. Knoblauch hauchfein klein schneiden und dazugeben. Basilikum klein schneiden auch dazugeben, Parmesan reiben dazugeben. Über das ganze nun Olivenöl geben und mit einem Löffel ordentlich vermischen, nochmals salzen und pfeffern. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl etwas anbraten und auch zur der Mischung geben und nochmals umrühren.

Wenn die Nudeln fertig sind, abgießen und tropfnass in die Schüssel geben und alles schön verrühren. Die Tomatenmischung erwärmt sich durch die Nudeln. Sofort warm servieren.

Quelle: chefkoch.de

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Mango mit Mozzarella

Nach der leckeren Zwiebelsuppe gab es dann dieses Gericht:

Zutaten:

  • 1 Mango vollreif
  • 1 rote Chilischote
  • 1 EL Zucker braun
  • 2 Biolimetten (Saft)
  • 1/2 TL Biolimettenabrieb
  • 3 Kugeln Büffelmozarella
  • 2 Stängel Zitronengras
  • 2 EL Koriandergrün (ich hatte keinen frischen, daher gefriergetrockneten genommen), man kann auch Petersilie nehmen
  • 50 g Macadamianüsse ungesalzen (Erdnüsse gehen auch)
  • 1 EL Olivenöl

Vorbereitung:

Mango schälen und in Scheiben schneiden, Büffelmozarella abtropfen und in Scheiben schneiden. Chilischote entkernen und sehr klein hacken. Limettenschale etwas abreiben, danach beide Limetten auspressen. Zitronengras im Mixer zerkleinern. Macadamianüsse zerhacken.

Zubereitung:

Mozarella und Mango auf einem großen Teller aneinander legen. Zitrongengras in eine Schüssel geben, Limettenabrieb, Limettensaft, Zucker dazugeben. Dann die gehackte Chili, den gehackten Koriander und 1 EL Olivenöl dazugeben. Das ganze so lange rühren bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Das Dressing über die Mango-Mozarellascheiben geben und das ganze mit den gehackten Macadamianüssen bestreuen.

Fazit:

Richtig erfrischend lecker. Mal mal anderes. Das Gericht passt super in den Sommer.

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Zwiebelsuppe nach Jamie Oliver

Heute gab es 2 verschiedene Essen, ich würde sagen beides alleine wäre eine Vorspeise. Aber zusammen wird man satt davon 😉

Zuerst gab es die Zwiebelsuppe nach englischer Art, wie so oft habe ich das Rezept so ungefähr von der Jamie Oliver Sendung mitgeschrieben:

Zutaten:

  • verschiedene Zwiebeln ( ich habe Zwiebeln, rote Zwiebeln, weiße Perlzwiebeln und Schalotten verwendet)
  • Lauch
  • 6 Zehen Knoblauch
  • Salbei
  • Rinderfond
  • Cheddarkäse
  • Worcestershiresauce
  • 6 Scheiben älteres Baguettebrot
  • Butter

Von der Menge sollte es für 2 Liter  Fond 1 kg Zwiebel-Lauch-Knoblauchmischung sein. Da ich Suppe für mich praktisch Grundnahrunsmittel ist 😉 habe ich auch die angegeben Mengen (2 Liter Fond) gemacht. Sonst reicht locker für 2 Personen die Hälfte der angegebenen Menge.

Vorbereitung:

Lauch (ich hatte ca. 2 Stangen) in Ringe schneiden, die Knoblauchzehen ultrafein hacken, und so viele verschiedene Zwiebeln fingerbreit schneiden, bis es 1 kg ergibt.

Cheddarkäse reiben, Weisbrot in Scheiben schneiden

Zubereitung:

Butter am besten in 2 Pfannen erhitzen, Salbei anrösten, Knoblauch dazugeben,  dann Zwiebeln und Lauch dazu. Das ganze auf mittlerer Stufe 25 min. dünsten, salzen und pfeffern.

Rinderbrühe zum kochen bringen. Die Zwiebelmischung in die Brühe geben und 10 min. köcheln lassen.

Die Brotscheiben mit Cheddarkäse belegen. Wir haben nun eine große Suppenschüssel genommen, die Suppe hineingefüllt, mit den Brotscheiben belegt, nochmals Cheddar darüber gestreut und auf den Cheddar einige Tropfen Worcestershiresauce gegeben.

Die Schüssel nun für 1 min. unter den Backofengrill schieben bis der Käse zerlaufen ist.

Danach haben wir die Suppe mit dem Brot in unsere Teller gegeben und….. Genauso kann man die Suppe auch in einzelne Suppenschüsseln verteilen mit 1 – 2 Scheiben Brot darauf genauso verfahren.

Fazit:

mmmhhhhhhhh lecker

 

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Hähnchenkeulen in Schoko-Chili-Sauce

Gestern habe ich mit einem guten Freund zusammen gekocht und der Hase durfte später mitessen. Wir haben ein Essen aus einem anderem Blog ausgewählt, dass uns allen von den Zutaten her super gefallen hat. Wir haben uns genau an das Rezept gehalten.

Zutaten:

  • 6 Hähnchenkeulen
  • Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehen
  • 30 g Mandeln gemahlen
  • 20 g Erdnüsse
  • 30 g Rosinen
  • 25 g Bitterschokolade
  • 800 g gehackte Tomaten aus der Dose
  • 20 g Sesam
  • 1 getrockenete Chilischote
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Thymian (wir haben frischen genommen)
  • 1/2 TL Oregano
  • 1/2 TL Koriander
  • 500 ml Gemüsebrühe oder mehr nach Bedarf
  • Salz

Vorbereitung:

Hähnchenschlegel von der Haut entfernen. Zwiebel klein würfeln, Knoblauchzehen hauchfein klein schneiden, Mandeln und Erdnüsse im Mixer zerkleinern. Bitterschokolade und Rosinen grob hacken. Chilischote sehr klein hacken.

Zubereitung:

Die Hähnchenschlegel in der Gemüsebrühe ca. 10 min. köcheln lassen.

Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und andünsten. Dann die Erdnüsse, Mandeln, den Sesam und die klein gehackte Chilischote dazugeben, alles kurz anrösten. Dann mit den gehackten Tomaten inklusive Saft ablöschen, Zimt, Schokolade, Rosinen, Thymian, Oregano und Koriander dazugeben. Alles gut umrühren und mit Salz würzen. Deckel auf den Topf und ungefähr 10 min köcheln lassen. Immer mal wieder umrühren.

Die Hähnchenkeulen aus der Brühe nehmen (Brühe nicht wegschütten). Die Schlegel in eine Auflaufform geben. Die Sauce mit dem Pürierstab pürieren und von der Gemüsebrühe 300 ml abschütten und zur Sauce geben und einrühren. Das ganze nochmals mit Salz abschmecken. Dann die Sauce über die Hühnerkeulen verteilen. Die Form mit Alufolie bedecken und die Hähnchenkeulen bei ca. 200 Grad Ober- Unterhitze auf der untersten Schiene im Backofen 45 min. garen.

Wir haben Bandnudeln dazu gegessen.

Fazit:

Da wir alle 3 einen sehr würzigen Geschmack haben, war es uns von alles Gewürzen ein bisschen wenig. Vor allem Chili hätte ich persönlich 3 oder 4 Schoten genommen und auch von der Bitterschokolade mehr, damit auch wirklich die Schoko-Chili-Note des Essens herauskommt. Sonst war es sehr gut. Ich werde es wieder kochen, mit den angekündigten 4 Chilischoten und von den Gewürzen und Nüssen immer das Doppelte wie angegeben, für das Geschmackserlebnis. Vielleicht würde ich sogar das Gericht so abwandeln, dass ich die Hähnchenhaut an den Keulen lassen werde, die Haut mit einer Chili-Paprika-Honig Mischung würze, die Keulen zuerst knusprig werden lasse und dann die leckere Sauce darübergieße und das ganze nochmals in den Ofen schiebe.

Quelle: allekochen.com

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Rinderstreifen mit Ananas und Granatapfelkernen auf Bandnudeln

Heute habe ich eines der Lieblingsessen vom Hasen gekocht:

Zutaten:

  • 400 g Rumpsteak
  • 200 ml Ananassaft
  • 4 EL Sojasauce
  • 400 g frische Ananas
  • 2 Zwiebeln
  • 1 grüne Pfefferschote
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 4 EL Granatapfelkerne
  • Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • bei Bedarf 1 EL Saucenbinder
  • 300 g Bandnudeln

Vorbereitung:

200 ml Ananassaft und 4 EL Sojasauce mischen. Rumpsteak den Fettrand wegschneiden und in Streifen schneiden. Die Streifen in die Mariande legen.

Zwiebeln klein würfeln, Pfefferschote entkernen und in sehr  kleine Ringe schneiden. Ananas vom Strunk entfernen, Schale wegschneiden,  Ananas in kleine Stücke schneiden. Granatapfelkerne aus Granatapfel lösen.

Zubereitung:

Bandnundeln nach Anweisung in Salzwasser kochen.

Öl in einem Wok oder in der Pfanne heiss werden lassen, Rinderstreifen aus Marinade nehmen (Marinade aufbewahren) abtupfen und ca. 3-5 min rund herum anbraten. Aus der Pfanne nehmen auf einen Teller geben, salzen und pfeffern.

Gewürfelte Zwiebeln, Pfefferschote und Ananas zum Bratensatz geben und andünsten. Alles mit der Marinade und 100 ml Gemüsebrühe ablöschen und aufkochen lassen.

Eventuell mit etwas Saucenbinder binden und nochmals salzen und pfeffern.

Wok von der Kochstelle nehmen, Fleisch und 4 EL Grantapfelkerne unterrühren.

Fleisch auf Bandnudeln anrichten.

Fazit:

Sehr lecker, eines der Lieblingsessen vom Hasen.

Quelle: essen und trinken

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Gebackener Camembert auf Feldsalat mit Kiwisauce

Heute habe ich ein kleines Snackgericht mit ordentlich Salat zu einem Hauptgericht umgewandelt.

 

Zutaten:

  • 4 Camembert (Halbfettstufe)
  • 2 Eier
  • Semmebrösel
  • Öl zum ausbacken
  • 2 Kiwi
  • 6 grüne Pfefferkörner
  • einige Spritzer Tabasco
  • einige Spritzer Worcestershiresauce

Feldsalat Rezept ist hier zu finden: „FELDSALAT“

Vorbereitung:

Kiwi schälen, die Eier  in einem tiefen Teller verquirlen mit Salz und Pfeffer abschmecken, die Semmelbrösel auf einen flachen Teller geben.

Zubereitung:

Kiwi  und grüne Pfefferkörner im Mixer zerkleinern, mit Tabasco und Worcestershiresauce abschmecken. Camembert zuerst im Ei wenden, dann in den Semmelbröseln von jeder Seite. Öl in Pfanne heiss werden lassen, auf leichte bis mittlere Stufe runterstellen, Camembert langsam anbraten, von jeder Seite ca. 8-10 min.

Danach Camenbert noch kurz ruhen lassen. Auf Feldsalat anrichten, Kiwisauce dazu reichen.

Fazit:

Immer wieder lecker.

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Kartoffelsuppe

Heute war noch eine Freundin zu Besuch, da wir zusammen einen Urlaub planen. Nebenbei habe ich noch unser Essen gebastelt. Das Rezept hatte ich irgendwann mal aus Chefkoch herausgesucht und die Kartoffelsuppe etwas angepasst und so haben wir sie schon öfters gekocht:

Zutaten:

  • 500 g mehlig kochende Kartoffeln
  • 100 g Lauch
  • 2 EL Mehl
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Öl
  • 1 EL Curry
  • 1 TL Majoran
  • 1 Prise Piment
  • 1 handvoll Champignons
  • 4 Wiener Würstchen fettreduziert
  • 1 Möhre
  • 6 EL Cremefine

Vorbereitung:

Die Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. Den Lauch putzen in  Ringe schneiden. Die Gemüsebrühe aufkochen lassen, das Mehl mit dem Schneebesen einrühren, die Kartoffeln und den Lauch dazugeben und ca. 25 min köcheln lassen.

In der Zwischenzeit Zwiebel klein würfeln, Knoblauch hauchfein klein schneiden, Champigons abreiben und in Scheiben schneiden, 4 Wiener Würstchen in kleine Stücke schneiden und eine Möhre reiben.

Zubereitung:

Suppe kocht wie oben beschrieben. Öl in eine Pfanne geben und Zwiebeln mit Knoblauch anbraten, Champignons und Wiener Würstchen dazugeben und mitbraten. Das ganze schön braun braten. Dann mit Curry, Piment und Majoran abschmecken.

Wenn die Suppe fertig gekocht ist (Kartoffeln verfallen in eine cremige Suppe), Topf vom Herd nehmen,  Cremefine einrühren und die geriebene Möhre dazugeben. Dann die Würstchen-Champignon-Mischung in die Suppe geben. Nochmals mit Salz und Pfeffer eventuell etwas abschmecken.

Fazit:

Die Suppe hat uns sonst immer gut geschmeckt. Heute habe ich nach meinem Geschmack etwas zuviel Curry zu der Würstchen-Champignon-Beilage gegeben. Das fand ich nicht so toll.

Quelle: chefkoch.de

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Lachs gebraten mit Teriyaki-Soße und Basmati-Reis

Nachdem ich gestern  meinem noch größerem Hobby als Kochen, dem Pokern nachgegangen bin und sich der Hase selbst versorgen musste, habe ich heute mal wieder was Neues aus Chefkoch probiert.

Zutaten:

  • 400 g Lachsfilet (hab es direkt beim Händler häuten lassen)
  • 2 TL Zucker
  • 2 EL Sake (japanischer Reiswein)
  • 2 EL Mirin (japanischer süßer Reiswein zum Kochen)
  • 4 EL japanische Sojasosse
  • 1 Packung Bio-Kresse
  • 1 Stück  weißer Rettich (ca. 10 cm)
  • Öl zum braten
  • Basmati-Reis

Vorbereitung:

2 EL Zucker, 2 EL Sake, 2 EL Mirin und 4 EL japanische Sojasosse zu einer Marinade mischen. Am besten leicht erwärmen, dann löst sich der Zucker besser. Den Fisch in der Marinande 10 min. marinieren und öfters dabei wenden. Marinade nicht wegschütten.

Rettich schälen und  reiben.

Zubereitung:

Reis nach Anweisung kochen.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, dann die Lachsfilets hineingeben und ca. 3 min (kommt auf das Filet und den Geschmack an) von jeder Seite auf mittlerer Stufe braten.

Das überschüssige Öl aus der Pfanne gießen und die übrig gebliebene Marinade in die Pfanne geben, kurz aufkochen lassen. Dann Herdplatte ausschalten. Den Fisch bei ausgeschalteter Herdplatte noch einige Minuten nachziehen lassen.

Lachsfilet auf Teller mit dem Reis anrichten, mit etwas Kresse bestreuen und den Rettich daneben legen. Mit der Marinade aus der Pfanne beträufeln.

Fazit:

Der Fisch war super lecker mit der Marinade. Der Hase und ich sind aber beide zu der Übereinstimmung gekommen, dass der Rettich nicht so ganz unser Geschmack ist, da er doch sehr dominierend war bei diesem Essen. Deswegen würden wir diesen beim nächsten mal weg lassen.

Quelle: Chefkoch.de

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Penne mit Hähnchensugo

Nachdem ich gestern auf einer Geburtstagsparty eingeladen war und es dort was zu essen gab, habe ich mich heute aufgerafft und ein Rezept  von dem Blog „einfachkoestlich.com“ nachgekocht.

Zutaten:

  • 300 g Penne
  • 1 Hähnchenbrustfilet
  • 2 Karotten
  • 1 Frühlingszwiebel
  • Olivenöl
  • etwas Weißwein
  • etwas Hühnerbrühe
  • Tomatenwürfel , enthäutet und entkernt etwa 1 Tasse
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas frischer Salbei
  • 3 Wacholderbeeren gemörsert
  • 3 Pimentkörner gemörsert
  • 20 Pfefferkörner gemörsert
  • etwas Cayennepfeffer
  • etwas Zimtpulver
  • etwas Zucker
  • 2 EL Butter
  • 1 EL Creme Fraiche legere

Vorbereitung:

Tomaten enthäuten und entkernen. Ich habe die Tomaten  dafür eingeritzt mit heißem Wasser übergossen und mit kalten Wasser abgeschreckt, damit ich sie besser schälen kann. Danach die Tomaten in kleine Würfel schneiden.

Hähnchenbrustfilet, putzen in dünne Scheiben schneiden und danach in feine Streifen. Das ganze noch mit einem Messer etwas klein hacken, quasi Geflügelhackfleisch herstellen.

Die Frühlingszwiebel in kleine Ringe schneiden, die Karotten klein würfeln. Etwas Zucker über die Ringe und Würfel streuen.

Zubereitung:

In einer Pfanne mit Olivenöl die Karotten und Frühlingszwiebel anbraten und wieder aus der Pfanne holen. Nochmals Olivenöl in die Pfanne geben und das Geflügelhackfleisch unter ständigen wenden scharf anbraten, bis der Fleischsaft eingekocht ist. Danach das Geflügelhackfleisch weiter braten bis es eine leichte Bräune bekommt. Mit einem Schuss Weißwein ablöschen. Dann etwas Hühnerbrühe dazugießen. Den Piment, die Wacholderbeeren (gemörsert), Cayennepfeffer, Zimtpulver, Salbei, (nicht den gemörserten) dazugeben. Das ganze pfeffern und salzen.

Das Sugo  jetzt in der Pfanne 20 min. leicht schmoren lassen.

In der Zwischenzeit Nudeln nach Anweisung kochen. Die Nudeln abgießen, direkt mit dem Hähnchensugo, EL Butter und 1 EL Creme Fraiche vermischen.

Das Essen auf Tellern anrichten und mit dem gemörserten Pfeffer bestreuen.

Fazit:

Das war richtig lecker. Vor allem die Gewürzkombination mit der Prise Zimt richtig gut. Der Hase und ich sind begeistert. „Einfach köstlich!“

Quelle: einfachkoestlich.com

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