Zwiebelsuppe nach Jamie Oliver

Heute gab es 2 verschiedene Essen, ich würde sagen beides alleine wäre eine Vorspeise. Aber zusammen wird man satt davon 😉

Zuerst gab es die Zwiebelsuppe nach englischer Art, wie so oft habe ich das Rezept so ungefähr von der Jamie Oliver Sendung mitgeschrieben:

Zutaten:

  • verschiedene Zwiebeln ( ich habe Zwiebeln, rote Zwiebeln, weiße Perlzwiebeln und Schalotten verwendet)
  • Lauch
  • 6 Zehen Knoblauch
  • Salbei
  • Rinderfond
  • Cheddarkäse
  • Worcestershiresauce
  • 6 Scheiben älteres Baguettebrot
  • Butter

Von der Menge sollte es für 2 Liter  Fond 1 kg Zwiebel-Lauch-Knoblauchmischung sein. Da ich Suppe für mich praktisch Grundnahrunsmittel ist 😉 habe ich auch die angegeben Mengen (2 Liter Fond) gemacht. Sonst reicht locker für 2 Personen die Hälfte der angegebenen Menge.

Vorbereitung:

Lauch (ich hatte ca. 2 Stangen) in Ringe schneiden, die Knoblauchzehen ultrafein hacken, und so viele verschiedene Zwiebeln fingerbreit schneiden, bis es 1 kg ergibt.

Cheddarkäse reiben, Weisbrot in Scheiben schneiden

Zubereitung:

Butter am besten in 2 Pfannen erhitzen, Salbei anrösten, Knoblauch dazugeben,  dann Zwiebeln und Lauch dazu. Das ganze auf mittlerer Stufe 25 min. dünsten, salzen und pfeffern.

Rinderbrühe zum kochen bringen. Die Zwiebelmischung in die Brühe geben und 10 min. köcheln lassen.

Die Brotscheiben mit Cheddarkäse belegen. Wir haben nun eine große Suppenschüssel genommen, die Suppe hineingefüllt, mit den Brotscheiben belegt, nochmals Cheddar darüber gestreut und auf den Cheddar einige Tropfen Worcestershiresauce gegeben.

Die Schüssel nun für 1 min. unter den Backofengrill schieben bis der Käse zerlaufen ist.

Danach haben wir die Suppe mit dem Brot in unsere Teller gegeben und….. Genauso kann man die Suppe auch in einzelne Suppenschüsseln verteilen mit 1 – 2 Scheiben Brot darauf genauso verfahren.

Fazit:

mmmhhhhhhhh lecker

 

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Hähnchenkeulen in Schoko-Chili-Sauce

Gestern habe ich mit einem guten Freund zusammen gekocht und der Hase durfte später mitessen. Wir haben ein Essen aus einem anderem Blog ausgewählt, dass uns allen von den Zutaten her super gefallen hat. Wir haben uns genau an das Rezept gehalten.

Zutaten:

  • 6 Hähnchenkeulen
  • Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehen
  • 30 g Mandeln gemahlen
  • 20 g Erdnüsse
  • 30 g Rosinen
  • 25 g Bitterschokolade
  • 800 g gehackte Tomaten aus der Dose
  • 20 g Sesam
  • 1 getrockenete Chilischote
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Thymian (wir haben frischen genommen)
  • 1/2 TL Oregano
  • 1/2 TL Koriander
  • 500 ml Gemüsebrühe oder mehr nach Bedarf
  • Salz

Vorbereitung:

Hähnchenschlegel von der Haut entfernen. Zwiebel klein würfeln, Knoblauchzehen hauchfein klein schneiden, Mandeln und Erdnüsse im Mixer zerkleinern. Bitterschokolade und Rosinen grob hacken. Chilischote sehr klein hacken.

Zubereitung:

Die Hähnchenschlegel in der Gemüsebrühe ca. 10 min. köcheln lassen.

Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und andünsten. Dann die Erdnüsse, Mandeln, den Sesam und die klein gehackte Chilischote dazugeben, alles kurz anrösten. Dann mit den gehackten Tomaten inklusive Saft ablöschen, Zimt, Schokolade, Rosinen, Thymian, Oregano und Koriander dazugeben. Alles gut umrühren und mit Salz würzen. Deckel auf den Topf und ungefähr 10 min köcheln lassen. Immer mal wieder umrühren.

Die Hähnchenkeulen aus der Brühe nehmen (Brühe nicht wegschütten). Die Schlegel in eine Auflaufform geben. Die Sauce mit dem Pürierstab pürieren und von der Gemüsebrühe 300 ml abschütten und zur Sauce geben und einrühren. Das ganze nochmals mit Salz abschmecken. Dann die Sauce über die Hühnerkeulen verteilen. Die Form mit Alufolie bedecken und die Hähnchenkeulen bei ca. 200 Grad Ober- Unterhitze auf der untersten Schiene im Backofen 45 min. garen.

Wir haben Bandnudeln dazu gegessen.

Fazit:

Da wir alle 3 einen sehr würzigen Geschmack haben, war es uns von alles Gewürzen ein bisschen wenig. Vor allem Chili hätte ich persönlich 3 oder 4 Schoten genommen und auch von der Bitterschokolade mehr, damit auch wirklich die Schoko-Chili-Note des Essens herauskommt. Sonst war es sehr gut. Ich werde es wieder kochen, mit den angekündigten 4 Chilischoten und von den Gewürzen und Nüssen immer das Doppelte wie angegeben, für das Geschmackserlebnis. Vielleicht würde ich sogar das Gericht so abwandeln, dass ich die Hähnchenhaut an den Keulen lassen werde, die Haut mit einer Chili-Paprika-Honig Mischung würze, die Keulen zuerst knusprig werden lasse und dann die leckere Sauce darübergieße und das ganze nochmals in den Ofen schiebe.

Quelle: allekochen.com

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Rinderstreifen mit Ananas und Granatapfelkernen auf Bandnudeln

Heute habe ich eines der Lieblingsessen vom Hasen gekocht:

Zutaten:

  • 400 g Rumpsteak
  • 200 ml Ananassaft
  • 4 EL Sojasauce
  • 400 g frische Ananas
  • 2 Zwiebeln
  • 1 grüne Pfefferschote
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 4 EL Granatapfelkerne
  • Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • bei Bedarf 1 EL Saucenbinder
  • 300 g Bandnudeln

Vorbereitung:

200 ml Ananassaft und 4 EL Sojasauce mischen. Rumpsteak den Fettrand wegschneiden und in Streifen schneiden. Die Streifen in die Mariande legen.

Zwiebeln klein würfeln, Pfefferschote entkernen und in sehr  kleine Ringe schneiden. Ananas vom Strunk entfernen, Schale wegschneiden,  Ananas in kleine Stücke schneiden. Granatapfelkerne aus Granatapfel lösen.

Zubereitung:

Bandnundeln nach Anweisung in Salzwasser kochen.

Öl in einem Wok oder in der Pfanne heiss werden lassen, Rinderstreifen aus Marinade nehmen (Marinade aufbewahren) abtupfen und ca. 3-5 min rund herum anbraten. Aus der Pfanne nehmen auf einen Teller geben, salzen und pfeffern.

Gewürfelte Zwiebeln, Pfefferschote und Ananas zum Bratensatz geben und andünsten. Alles mit der Marinade und 100 ml Gemüsebrühe ablöschen und aufkochen lassen.

Eventuell mit etwas Saucenbinder binden und nochmals salzen und pfeffern.

Wok von der Kochstelle nehmen, Fleisch und 4 EL Grantapfelkerne unterrühren.

Fleisch auf Bandnudeln anrichten.

Fazit:

Sehr lecker, eines der Lieblingsessen vom Hasen.

Quelle: essen und trinken

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Gebackener Camembert auf Feldsalat mit Kiwisauce

Heute habe ich ein kleines Snackgericht mit ordentlich Salat zu einem Hauptgericht umgewandelt.

 

Zutaten:

  • 4 Camembert (Halbfettstufe)
  • 2 Eier
  • Semmebrösel
  • Öl zum ausbacken
  • 2 Kiwi
  • 6 grüne Pfefferkörner
  • einige Spritzer Tabasco
  • einige Spritzer Worcestershiresauce

Feldsalat Rezept ist hier zu finden: „FELDSALAT“

Vorbereitung:

Kiwi schälen, die Eier  in einem tiefen Teller verquirlen mit Salz und Pfeffer abschmecken, die Semmelbrösel auf einen flachen Teller geben.

Zubereitung:

Kiwi  und grüne Pfefferkörner im Mixer zerkleinern, mit Tabasco und Worcestershiresauce abschmecken. Camembert zuerst im Ei wenden, dann in den Semmelbröseln von jeder Seite. Öl in Pfanne heiss werden lassen, auf leichte bis mittlere Stufe runterstellen, Camembert langsam anbraten, von jeder Seite ca. 8-10 min.

Danach Camenbert noch kurz ruhen lassen. Auf Feldsalat anrichten, Kiwisauce dazu reichen.

Fazit:

Immer wieder lecker.

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Kartoffelsuppe

Heute war noch eine Freundin zu Besuch, da wir zusammen einen Urlaub planen. Nebenbei habe ich noch unser Essen gebastelt. Das Rezept hatte ich irgendwann mal aus Chefkoch herausgesucht und die Kartoffelsuppe etwas angepasst und so haben wir sie schon öfters gekocht:

Zutaten:

  • 500 g mehlig kochende Kartoffeln
  • 100 g Lauch
  • 2 EL Mehl
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Öl
  • 1 EL Curry
  • 1 TL Majoran
  • 1 Prise Piment
  • 1 handvoll Champignons
  • 4 Wiener Würstchen fettreduziert
  • 1 Möhre
  • 6 EL Cremefine

Vorbereitung:

Die Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. Den Lauch putzen in  Ringe schneiden. Die Gemüsebrühe aufkochen lassen, das Mehl mit dem Schneebesen einrühren, die Kartoffeln und den Lauch dazugeben und ca. 25 min köcheln lassen.

In der Zwischenzeit Zwiebel klein würfeln, Knoblauch hauchfein klein schneiden, Champigons abreiben und in Scheiben schneiden, 4 Wiener Würstchen in kleine Stücke schneiden und eine Möhre reiben.

Zubereitung:

Suppe kocht wie oben beschrieben. Öl in eine Pfanne geben und Zwiebeln mit Knoblauch anbraten, Champignons und Wiener Würstchen dazugeben und mitbraten. Das ganze schön braun braten. Dann mit Curry, Piment und Majoran abschmecken.

Wenn die Suppe fertig gekocht ist (Kartoffeln verfallen in eine cremige Suppe), Topf vom Herd nehmen,  Cremefine einrühren und die geriebene Möhre dazugeben. Dann die Würstchen-Champignon-Mischung in die Suppe geben. Nochmals mit Salz und Pfeffer eventuell etwas abschmecken.

Fazit:

Die Suppe hat uns sonst immer gut geschmeckt. Heute habe ich nach meinem Geschmack etwas zuviel Curry zu der Würstchen-Champignon-Beilage gegeben. Das fand ich nicht so toll.

Quelle: chefkoch.de

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Lachs gebraten mit Teriyaki-Soße und Basmati-Reis

Nachdem ich gestern  meinem noch größerem Hobby als Kochen, dem Pokern nachgegangen bin und sich der Hase selbst versorgen musste, habe ich heute mal wieder was Neues aus Chefkoch probiert.

Zutaten:

  • 400 g Lachsfilet (hab es direkt beim Händler häuten lassen)
  • 2 TL Zucker
  • 2 EL Sake (japanischer Reiswein)
  • 2 EL Mirin (japanischer süßer Reiswein zum Kochen)
  • 4 EL japanische Sojasosse
  • 1 Packung Bio-Kresse
  • 1 Stück  weißer Rettich (ca. 10 cm)
  • Öl zum braten
  • Basmati-Reis

Vorbereitung:

2 EL Zucker, 2 EL Sake, 2 EL Mirin und 4 EL japanische Sojasosse zu einer Marinade mischen. Am besten leicht erwärmen, dann löst sich der Zucker besser. Den Fisch in der Marinande 10 min. marinieren und öfters dabei wenden. Marinade nicht wegschütten.

Rettich schälen und  reiben.

Zubereitung:

Reis nach Anweisung kochen.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, dann die Lachsfilets hineingeben und ca. 3 min (kommt auf das Filet und den Geschmack an) von jeder Seite auf mittlerer Stufe braten.

Das überschüssige Öl aus der Pfanne gießen und die übrig gebliebene Marinade in die Pfanne geben, kurz aufkochen lassen. Dann Herdplatte ausschalten. Den Fisch bei ausgeschalteter Herdplatte noch einige Minuten nachziehen lassen.

Lachsfilet auf Teller mit dem Reis anrichten, mit etwas Kresse bestreuen und den Rettich daneben legen. Mit der Marinade aus der Pfanne beträufeln.

Fazit:

Der Fisch war super lecker mit der Marinade. Der Hase und ich sind aber beide zu der Übereinstimmung gekommen, dass der Rettich nicht so ganz unser Geschmack ist, da er doch sehr dominierend war bei diesem Essen. Deswegen würden wir diesen beim nächsten mal weg lassen.

Quelle: Chefkoch.de

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Penne mit Hähnchensugo

Nachdem ich gestern auf einer Geburtstagsparty eingeladen war und es dort was zu essen gab, habe ich mich heute aufgerafft und ein Rezept  von dem Blog „einfachkoestlich.com“ nachgekocht.

Zutaten:

  • 300 g Penne
  • 1 Hähnchenbrustfilet
  • 2 Karotten
  • 1 Frühlingszwiebel
  • Olivenöl
  • etwas Weißwein
  • etwas Hühnerbrühe
  • Tomatenwürfel , enthäutet und entkernt etwa 1 Tasse
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas frischer Salbei
  • 3 Wacholderbeeren gemörsert
  • 3 Pimentkörner gemörsert
  • 20 Pfefferkörner gemörsert
  • etwas Cayennepfeffer
  • etwas Zimtpulver
  • etwas Zucker
  • 2 EL Butter
  • 1 EL Creme Fraiche legere

Vorbereitung:

Tomaten enthäuten und entkernen. Ich habe die Tomaten  dafür eingeritzt mit heißem Wasser übergossen und mit kalten Wasser abgeschreckt, damit ich sie besser schälen kann. Danach die Tomaten in kleine Würfel schneiden.

Hähnchenbrustfilet, putzen in dünne Scheiben schneiden und danach in feine Streifen. Das ganze noch mit einem Messer etwas klein hacken, quasi Geflügelhackfleisch herstellen.

Die Frühlingszwiebel in kleine Ringe schneiden, die Karotten klein würfeln. Etwas Zucker über die Ringe und Würfel streuen.

Zubereitung:

In einer Pfanne mit Olivenöl die Karotten und Frühlingszwiebel anbraten und wieder aus der Pfanne holen. Nochmals Olivenöl in die Pfanne geben und das Geflügelhackfleisch unter ständigen wenden scharf anbraten, bis der Fleischsaft eingekocht ist. Danach das Geflügelhackfleisch weiter braten bis es eine leichte Bräune bekommt. Mit einem Schuss Weißwein ablöschen. Dann etwas Hühnerbrühe dazugießen. Den Piment, die Wacholderbeeren (gemörsert), Cayennepfeffer, Zimtpulver, Salbei, (nicht den gemörserten) dazugeben. Das ganze pfeffern und salzen.

Das Sugo  jetzt in der Pfanne 20 min. leicht schmoren lassen.

In der Zwischenzeit Nudeln nach Anweisung kochen. Die Nudeln abgießen, direkt mit dem Hähnchensugo, EL Butter und 1 EL Creme Fraiche vermischen.

Das Essen auf Tellern anrichten und mit dem gemörserten Pfeffer bestreuen.

Fazit:

Das war richtig lecker. Vor allem die Gewürzkombination mit der Prise Zimt richtig gut. Der Hase und ich sind begeistert. „Einfach köstlich!“

Quelle: einfachkoestlich.com

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Penne mit Zitronen-Ingwer-Creme

Heute sollte das Essen ultraschnell gehen, da der Hase nur 45 min Zeit hatte, als er nach Hause kam und bis er zu einem Forumstreffen wieder los musste. Deswegen gab es eine Zitronen-Ingwer-Creme zu Nudeln. Dieses Rezept habe ich mal vor einigen Jahren von Freunden bekommen.

Zutaten:

  • 300 g Penne
  • 1 Biozitrone
  • 1- 2 TL Zitronensaft
  • 1 Stange Zitronengras
  • 40 g frischen Ingwer
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 150 g Creme Fraiche legere
  • 1 TL Harissa
  • 1 TL Honig
  • Salz
  • Parmesan

Vorbereitung:

Nudeln nach Anweisung kochen. Biozitrone warm abwaschen, Schale abreiben. Danach Zitrone auspressen. Ingwer schälen, beim Zitronengras die Enden und die äußere Schicht entfernen und grob schneiden. Basilikum sehr fein schneiden. Parmesan reiben.

Den Ingwer und das Zitronengras mache ich kurz in den Mixer (deswegen nur grob geschnitten) um mir die Arbeit des sehr feinen klein schneidens zu ersparen.

Zubereitung:

Creme Fraiche legere, 1 TL Honig, 1 TL Harissa, Zitronenschale, Ingwer-Zitronengras Mischung, 1-2 TL Zitronensaft,  Basilikum miteinander vermischen und salzen.

Die frisch abgekochten Nudeln direkt mit der Creme vermischen auf Tellern anrichten und mit Parmesan bestreuen.

Dazu gab es einen einfachen grünen Salat

Fazit: Ultraschnell, erfrischend lecker.

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Hähnchenflügel mit geröstetem Sesam und Curryreis

Heute war mal wieder ein Rezept von Eatsmarter an der Reihe. Dazu habe ich scharfen Curryreis gemacht. Habe das Rezept von den Mengen her etwas verändert, da meiner Meinung nach viel zu wenig Marinade da war.

Zutaten Hähnchenflügel:

  • 500 g Hähnchenflügel
  • 14 EL Sojasosse
  • 6 TL Sherry
  • 30 g geschälter Sesam
  • 30 g schwarzer Sesam
  • 1  EL Honig
  • 2 EL  brauner Zucker
  • 4  EL Gemüsebrühe
  • 1 Sternanis
  • Öl zum braten

Zutaten Curryreis:

  • Spitzen-Langkornreis
  • Chiliöl
  •  2-3  EL Curry

Vorbereitung:

Hähnchenflügel zunächst waschen auf Küchenpapier legen und trocknen. Dann eventuell die Flügelspitzen abtrennen. Die Flügel überall mit einer Gabel einstechen. Danach 6 EL Sojasosse und 6 TL Sherry in einer Schüssel mischen, ich nehme für sowas immer eine große Aufbewahrungsdose mit Deckel. Hähnchenflügel in die Marinade legen, Deckel zu, Box mehrmals wenden und auf den Kopf stellen, damit sich die Marinade schön verteilt. 15 min. ziehen lassen.

Zubereitung:

Reis nach Anleitung kochen.

In der Zwischenzeit schwarzer Sesam und geschälten Sesam in 2 Pfannen getrennt ohne Fettzugabe anrösten. Danach getrennt auf 2 flache Teller schütten.

Der Rest von der Sojasosse, Gemüsebrühe, Honig, brauner Zucker, Sternanis klein gemahlen oder gemösert in einem Topf geben. Das Ganze um die Hälfe einkochen.

Öl in einer Pfanne heiss werden lassen, die Hähnenflügel aus der Marinade nehmen trocken tupfen und in der Pfanne ca. 15 min. von beiden Seiten knusprig durchbraten. Da ich 2 Pfannenladungen gebraucht habe, habe ich die erste Portion bei 80 Grad auf dem Teller im Ofen bei abgedeckter Alufolie warm gehalten.

In einer 2. Pfanne habe ich Chiliöl erhitzt, den Reis dazugeben, das Curry dazugeben und weitergeröstet.

Nachdem die Hähnchenflügel fertig gebraten waren, wurden Sie mit der im Topf hergestellten eingekochten Marinade eingepinselt und danach in den schwarzen Sesam oder in den geschälten Sesam gedrückt.

Fazit:

War mal wieder sehr lecker, dass Rezept von Eatsmarter. Dem Hasen hat vor allem auch den in Chilliöl gebratenen Reis geschmeckt.

Quelle: Eatsmarter

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Flädlesuppe

Heute gab es dann als Mittagssnack die angekündigte Flädlesuppe, mit den Pfannkuchen von gestern in Streifen geschnitten und der frisch gekochten Rinderbrühe.

 

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