Gebackener Camembert auf Feldsalat mit Kiwisauce

Heute habe ich ein kleines Snackgericht mit ordentlich Salat zu einem Hauptgericht umgewandelt.

 

Zutaten:

  • 4 Camembert (Halbfettstufe)
  • 2 Eier
  • Semmebrösel
  • Öl zum ausbacken
  • 2 Kiwi
  • 6 grüne Pfefferkörner
  • einige Spritzer Tabasco
  • einige Spritzer Worcestershiresauce

Feldsalat Rezept ist hier zu finden: „FELDSALAT“

Vorbereitung:

Kiwi schälen, die Eier  in einem tiefen Teller verquirlen mit Salz und Pfeffer abschmecken, die Semmelbrösel auf einen flachen Teller geben.

Zubereitung:

Kiwi  und grüne Pfefferkörner im Mixer zerkleinern, mit Tabasco und Worcestershiresauce abschmecken. Camembert zuerst im Ei wenden, dann in den Semmelbröseln von jeder Seite. Öl in Pfanne heiss werden lassen, auf leichte bis mittlere Stufe runterstellen, Camembert langsam anbraten, von jeder Seite ca. 8-10 min.

Danach Camenbert noch kurz ruhen lassen. Auf Feldsalat anrichten, Kiwisauce dazu reichen.

Fazit:

Immer wieder lecker.

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Kartoffelsuppe

Heute war noch eine Freundin zu Besuch, da wir zusammen einen Urlaub planen. Nebenbei habe ich noch unser Essen gebastelt. Das Rezept hatte ich irgendwann mal aus Chefkoch herausgesucht und die Kartoffelsuppe etwas angepasst und so haben wir sie schon öfters gekocht:

Zutaten:

  • 500 g mehlig kochende Kartoffeln
  • 100 g Lauch
  • 2 EL Mehl
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Öl
  • 1 EL Curry
  • 1 TL Majoran
  • 1 Prise Piment
  • 1 handvoll Champignons
  • 4 Wiener Würstchen fettreduziert
  • 1 Möhre
  • 6 EL Cremefine

Vorbereitung:

Die Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. Den Lauch putzen in  Ringe schneiden. Die Gemüsebrühe aufkochen lassen, das Mehl mit dem Schneebesen einrühren, die Kartoffeln und den Lauch dazugeben und ca. 25 min köcheln lassen.

In der Zwischenzeit Zwiebel klein würfeln, Knoblauch hauchfein klein schneiden, Champigons abreiben und in Scheiben schneiden, 4 Wiener Würstchen in kleine Stücke schneiden und eine Möhre reiben.

Zubereitung:

Suppe kocht wie oben beschrieben. Öl in eine Pfanne geben und Zwiebeln mit Knoblauch anbraten, Champignons und Wiener Würstchen dazugeben und mitbraten. Das ganze schön braun braten. Dann mit Curry, Piment und Majoran abschmecken.

Wenn die Suppe fertig gekocht ist (Kartoffeln verfallen in eine cremige Suppe), Topf vom Herd nehmen,  Cremefine einrühren und die geriebene Möhre dazugeben. Dann die Würstchen-Champignon-Mischung in die Suppe geben. Nochmals mit Salz und Pfeffer eventuell etwas abschmecken.

Fazit:

Die Suppe hat uns sonst immer gut geschmeckt. Heute habe ich nach meinem Geschmack etwas zuviel Curry zu der Würstchen-Champignon-Beilage gegeben. Das fand ich nicht so toll.

Quelle: chefkoch.de

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Lachs gebraten mit Teriyaki-Soße und Basmati-Reis

Nachdem ich gestern  meinem noch größerem Hobby als Kochen, dem Pokern nachgegangen bin und sich der Hase selbst versorgen musste, habe ich heute mal wieder was Neues aus Chefkoch probiert.

Zutaten:

  • 400 g Lachsfilet (hab es direkt beim Händler häuten lassen)
  • 2 TL Zucker
  • 2 EL Sake (japanischer Reiswein)
  • 2 EL Mirin (japanischer süßer Reiswein zum Kochen)
  • 4 EL japanische Sojasosse
  • 1 Packung Bio-Kresse
  • 1 Stück  weißer Rettich (ca. 10 cm)
  • Öl zum braten
  • Basmati-Reis

Vorbereitung:

2 EL Zucker, 2 EL Sake, 2 EL Mirin und 4 EL japanische Sojasosse zu einer Marinade mischen. Am besten leicht erwärmen, dann löst sich der Zucker besser. Den Fisch in der Marinande 10 min. marinieren und öfters dabei wenden. Marinade nicht wegschütten.

Rettich schälen und  reiben.

Zubereitung:

Reis nach Anweisung kochen.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, dann die Lachsfilets hineingeben und ca. 3 min (kommt auf das Filet und den Geschmack an) von jeder Seite auf mittlerer Stufe braten.

Das überschüssige Öl aus der Pfanne gießen und die übrig gebliebene Marinade in die Pfanne geben, kurz aufkochen lassen. Dann Herdplatte ausschalten. Den Fisch bei ausgeschalteter Herdplatte noch einige Minuten nachziehen lassen.

Lachsfilet auf Teller mit dem Reis anrichten, mit etwas Kresse bestreuen und den Rettich daneben legen. Mit der Marinade aus der Pfanne beträufeln.

Fazit:

Der Fisch war super lecker mit der Marinade. Der Hase und ich sind aber beide zu der Übereinstimmung gekommen, dass der Rettich nicht so ganz unser Geschmack ist, da er doch sehr dominierend war bei diesem Essen. Deswegen würden wir diesen beim nächsten mal weg lassen.

Quelle: Chefkoch.de

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Penne mit Hähnchensugo

Nachdem ich gestern auf einer Geburtstagsparty eingeladen war und es dort was zu essen gab, habe ich mich heute aufgerafft und ein Rezept  von dem Blog „einfachkoestlich.com“ nachgekocht.

Zutaten:

  • 300 g Penne
  • 1 Hähnchenbrustfilet
  • 2 Karotten
  • 1 Frühlingszwiebel
  • Olivenöl
  • etwas Weißwein
  • etwas Hühnerbrühe
  • Tomatenwürfel , enthäutet und entkernt etwa 1 Tasse
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas frischer Salbei
  • 3 Wacholderbeeren gemörsert
  • 3 Pimentkörner gemörsert
  • 20 Pfefferkörner gemörsert
  • etwas Cayennepfeffer
  • etwas Zimtpulver
  • etwas Zucker
  • 2 EL Butter
  • 1 EL Creme Fraiche legere

Vorbereitung:

Tomaten enthäuten und entkernen. Ich habe die Tomaten  dafür eingeritzt mit heißem Wasser übergossen und mit kalten Wasser abgeschreckt, damit ich sie besser schälen kann. Danach die Tomaten in kleine Würfel schneiden.

Hähnchenbrustfilet, putzen in dünne Scheiben schneiden und danach in feine Streifen. Das ganze noch mit einem Messer etwas klein hacken, quasi Geflügelhackfleisch herstellen.

Die Frühlingszwiebel in kleine Ringe schneiden, die Karotten klein würfeln. Etwas Zucker über die Ringe und Würfel streuen.

Zubereitung:

In einer Pfanne mit Olivenöl die Karotten und Frühlingszwiebel anbraten und wieder aus der Pfanne holen. Nochmals Olivenöl in die Pfanne geben und das Geflügelhackfleisch unter ständigen wenden scharf anbraten, bis der Fleischsaft eingekocht ist. Danach das Geflügelhackfleisch weiter braten bis es eine leichte Bräune bekommt. Mit einem Schuss Weißwein ablöschen. Dann etwas Hühnerbrühe dazugießen. Den Piment, die Wacholderbeeren (gemörsert), Cayennepfeffer, Zimtpulver, Salbei, (nicht den gemörserten) dazugeben. Das ganze pfeffern und salzen.

Das Sugo  jetzt in der Pfanne 20 min. leicht schmoren lassen.

In der Zwischenzeit Nudeln nach Anweisung kochen. Die Nudeln abgießen, direkt mit dem Hähnchensugo, EL Butter und 1 EL Creme Fraiche vermischen.

Das Essen auf Tellern anrichten und mit dem gemörserten Pfeffer bestreuen.

Fazit:

Das war richtig lecker. Vor allem die Gewürzkombination mit der Prise Zimt richtig gut. Der Hase und ich sind begeistert. „Einfach köstlich!“

Quelle: einfachkoestlich.com

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Penne mit Zitronen-Ingwer-Creme

Heute sollte das Essen ultraschnell gehen, da der Hase nur 45 min Zeit hatte, als er nach Hause kam und bis er zu einem Forumstreffen wieder los musste. Deswegen gab es eine Zitronen-Ingwer-Creme zu Nudeln. Dieses Rezept habe ich mal vor einigen Jahren von Freunden bekommen.

Zutaten:

  • 300 g Penne
  • 1 Biozitrone
  • 1- 2 TL Zitronensaft
  • 1 Stange Zitronengras
  • 40 g frischen Ingwer
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 150 g Creme Fraiche legere
  • 1 TL Harissa
  • 1 TL Honig
  • Salz
  • Parmesan

Vorbereitung:

Nudeln nach Anweisung kochen. Biozitrone warm abwaschen, Schale abreiben. Danach Zitrone auspressen. Ingwer schälen, beim Zitronengras die Enden und die äußere Schicht entfernen und grob schneiden. Basilikum sehr fein schneiden. Parmesan reiben.

Den Ingwer und das Zitronengras mache ich kurz in den Mixer (deswegen nur grob geschnitten) um mir die Arbeit des sehr feinen klein schneidens zu ersparen.

Zubereitung:

Creme Fraiche legere, 1 TL Honig, 1 TL Harissa, Zitronenschale, Ingwer-Zitronengras Mischung, 1-2 TL Zitronensaft,  Basilikum miteinander vermischen und salzen.

Die frisch abgekochten Nudeln direkt mit der Creme vermischen auf Tellern anrichten und mit Parmesan bestreuen.

Dazu gab es einen einfachen grünen Salat

Fazit: Ultraschnell, erfrischend lecker.

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Hähnchenflügel mit geröstetem Sesam und Curryreis

Heute war mal wieder ein Rezept von Eatsmarter an der Reihe. Dazu habe ich scharfen Curryreis gemacht. Habe das Rezept von den Mengen her etwas verändert, da meiner Meinung nach viel zu wenig Marinade da war.

Zutaten Hähnchenflügel:

  • 500 g Hähnchenflügel
  • 14 EL Sojasosse
  • 6 TL Sherry
  • 30 g geschälter Sesam
  • 30 g schwarzer Sesam
  • 1  EL Honig
  • 2 EL  brauner Zucker
  • 4  EL Gemüsebrühe
  • 1 Sternanis
  • Öl zum braten

Zutaten Curryreis:

  • Spitzen-Langkornreis
  • Chiliöl
  •  2-3  EL Curry

Vorbereitung:

Hähnchenflügel zunächst waschen auf Küchenpapier legen und trocknen. Dann eventuell die Flügelspitzen abtrennen. Die Flügel überall mit einer Gabel einstechen. Danach 6 EL Sojasosse und 6 TL Sherry in einer Schüssel mischen, ich nehme für sowas immer eine große Aufbewahrungsdose mit Deckel. Hähnchenflügel in die Marinade legen, Deckel zu, Box mehrmals wenden und auf den Kopf stellen, damit sich die Marinade schön verteilt. 15 min. ziehen lassen.

Zubereitung:

Reis nach Anleitung kochen.

In der Zwischenzeit schwarzer Sesam und geschälten Sesam in 2 Pfannen getrennt ohne Fettzugabe anrösten. Danach getrennt auf 2 flache Teller schütten.

Der Rest von der Sojasosse, Gemüsebrühe, Honig, brauner Zucker, Sternanis klein gemahlen oder gemösert in einem Topf geben. Das Ganze um die Hälfe einkochen.

Öl in einer Pfanne heiss werden lassen, die Hähnenflügel aus der Marinade nehmen trocken tupfen und in der Pfanne ca. 15 min. von beiden Seiten knusprig durchbraten. Da ich 2 Pfannenladungen gebraucht habe, habe ich die erste Portion bei 80 Grad auf dem Teller im Ofen bei abgedeckter Alufolie warm gehalten.

In einer 2. Pfanne habe ich Chiliöl erhitzt, den Reis dazugeben, das Curry dazugeben und weitergeröstet.

Nachdem die Hähnchenflügel fertig gebraten waren, wurden Sie mit der im Topf hergestellten eingekochten Marinade eingepinselt und danach in den schwarzen Sesam oder in den geschälten Sesam gedrückt.

Fazit:

War mal wieder sehr lecker, dass Rezept von Eatsmarter. Dem Hasen hat vor allem auch den in Chilliöl gebratenen Reis geschmeckt.

Quelle: Eatsmarter

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Flädlesuppe

Heute gab es dann als Mittagssnack die angekündigte Flädlesuppe, mit den Pfannkuchen von gestern in Streifen geschnitten und der frisch gekochten Rinderbrühe.

 

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Rinderbrühe

 

In Anschluss habe ich noch eine leckere Rinderbrühe aufgesetzt. Dann haben wir die nächsten 2 Tagen noch super leckere Flädlesuppe.

Zutaten:

  • 500-600 Rindersuppenfleisch
  • 2 Marknochen
  • 2 Zwiebeln
  • ca. ½ kg Suppengemüse tiefgeforen
  • ca. 20 Pfefferkörner scharz
  • ca. 10 Pimentkörner
  • 2 Lorbeerblätter
  • etwas Thymian
  • Salz

Zubereitung:

In benutze dafür ca. einen 5 Liter Topf.  Die Zwiebeln teilen und mit der Schale in einem Topf mit der Schnittseite nach unten legen und den Herd anschalten. Die Zwiebeln fangen an zu rösten (diese brennen etwas auf dem Topfboden an, der Hase muss dann später den Topf  wieder schrubben 😉 , dann das Fleisch in den Topf legen zu den Zwiebeln, dann das Suppengemüse oben drauf.

Wenn es schon ziemlich knusprig riecht, das ganze mit Wasser ablöschen,  bis der Topf fast voll ist mit Wasser. Ordenlich Salz, Pfefferkörner, Pimentkörner, Lorbeerblätter, Thymian hinzufügen.

Suppe aufkochen lassen.  Es entsteht ein weißer Schaum, diesen immer wieder abschöpfen, dauert ca. 20-30 min.

Herdplatte zwischen untere und mittlere Hitze stellen, Deckel auf den Topf und ca. 1 ½ Stunden köcheln lassen.

Suppe kann man zwischendurch durchrühren.

Wenn die Suppe fertig ist, Fleisch rausholen, 2. Topf mit einem Sieb bereitstellen und die Brühe durch das Sieb schütten. Gemüse auf dem Sieb nochmals auspressen.

Fertig ist die leckere Brühe.

 

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Schnittlauchpfannkuchen mit Hackfleischfüllung und Käse überbacken

 

 

Heute war es mal wieder soweit. Hab es lange genug ohne ausgehalten, aber ich hatte totalen Hunger auf Pfannkuchen. Das ganze mit einer pikanten Hackfleischfüllung. Ich könnte mich reinlegen..  Bei dem Teig schätze ich immer ungefähr die Mengen ab, deswegen kann ich gar nicht genau sagen wieviel von was. Es sollten auf jeden Fall viele, viele Pfannkuchen werden, da ich noch Rindersuppenfleisch für eine schöne Suppe habe und wir dann noch lecker Flädlesuppe die nächsten 2 Tage essen können.

Zutaten:

  • Mehl ca. 400 g
  • 10 Eier (Größe M)
  • Milch ca. ¾ Liter
  • Salz
  • Schnittlauch
  • Schuss Mineralwasser
  • Öl zum ausbacken

 

  • 400 g Rinderhackfleisch
  • 50-100 g Aoste luftgetrockneter Schinken (jegliche Art von Schinkenwürfel tun es auch)
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • Chiliöl
  • Paprika edelsüss
  • Paprika scharf
  • Salz
  • Pfeffer
  • frische Petersilie
  • frisch geriebener Emmentaler, etwas Schnittlauch zum garnieren

Vorbereitung:

Mehl in eine Schüssel geben, gut salzen, die Eier aufschlagen und dazugeben, mit dem Rührgerät rühren und immer wieder Milch dazugeben bis ein glatter, flüssiger Pfannkuchenteig entstanden ist. Schuss Mineralwasser in den Teig geben und klein geschnitttenen Schnittlauch dazu geben. Teig auf die Seite stellen und ruhen lassen.

In der Zwischenzeit Zwiebel in kleine Würfel und Schinken in Streifen schneiden. Knoblauch ganz fein hacken. Petersilie fein hacken. Emmentaler reiben.

Zubereitung Pfannkuchen:

Etwas Öl mit einem Pinsel in einer Pfanne ausstreichen (mit der Pinselmethode kann man Öl sparen)  und goldgelbe Pfannkuchen ausbacken.

Zubereitung Hackfleisch:

Chilliöl in eine Pfanne geben, heiss werden lassen, Zwiebeln, Knoblauch und Schinken dazu geben, etwas anbraten. Hackfleisch dazu geben und durchbraten. Mit Salz, Pfeffer, Paprika süß, Paprika rosenscharf, etwas Chili aus der Mühle würzen. Wenn das Hackfleisch fertig gebraten ist noch etwas geschnittene Petersilie untermengen.

Backofengrill anschalten ca. 200 Grad.

Pfannkuchen mit der Hackfleischmasse bestreichen, zusammenrollen, auf einen Teller legen, mit Käse bestreuen und ca. 3- 4 in den Ofen bis der Käse zerschmolen ist.

Teller aus dem Ofen holen mit Schnittlauch garnieren.

Fazit: Pfannkuchen zählt zu meinen absoluten Lieblingsessen.

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Wedges mit einer Art Sour Cream mit Feldsalat, Champignons und Croutons

Heute bin ich ziemlich spät von der Arbeit nach Hause gekommen. Da habe ich meinen Hasen aktiviert, der hilft mir sehr oft beim schneiden und vorbereiten. Wedges liebt er. Also darf er sie auch selber machen.

Zutaten Wedges:

  •  ca. 700 g Drillinge
  • 1-2  El Olivenöl
  • Chili (aus der Mühle)
  • Pfeffer
  • grobes Meersalz
  • Paprika edelsüß

Zutaten eine Art Sour Cream Dip:

  •  4 EL Magerquark
  • 3 EL Creme Fraiche legere
  • 1 Schuss Cremefine
  • 1 Knoblauchzehe
  • Chilisalz
  • Pfeffer
  • 2 Stengel Frühlingszwiebeln

Zutaten Feldsalat (Rapunzelsalat, Ackersalat):

  • Feldsalat
  • 3 – 4 Champignons
  • halbes hartes Baguette
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • Olivenöl
  • Rosmarinsalz
  • weisser Basalmico

Vorbereitung Wedges:

Kartoffeln schälen, halbieren, vierteln, je nach Größe.

Zubereitung:

Backofen auf 200 Grad vorheizen. Der Hase macht die Wedges. In einer großen Aufbewahrungsbox, 1-2 EL Olivenöl, Chili aus der Mühle, Meersalz, Paprika und Pfeffer verrühren. Die halbierten Kartoffeln in die Aufbewahrungsbox geben, Deckel zu und das ganze ordentlich durchschütteln. Danach auf einem mit Backpapier belegten Backblech schön auseinander legen, keine Kartoffeln übereinander, das ganze für 40 – 45 min. bei mittlerer Schiene, Ober- Unterhitze in den Ofen.

Vorbereitung eine Art Sour Cream:

Knoblauch ganz fein hacken, Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden

Zubereitung:

4 El Magerquark, 3 El Creme Fraiche legere, 1 Schuss Cremefine, fein gehackter Knoblauch und Frühlingszwiebeln miteinander vermischen. Mit Chilisalz und Pfeffer würzen.

Vorbereitung Feldsalat:

Salat waschen, trocken schleudern, Champignons putzen und in Scheiben schneiden, 1 kleine Zwiebel klein schneiden, Weisbrot in ca. 1 cm große Würfel schneiden, 1 Knoblauchzehe klein hacken

Zubereitung:

Weisbrotwürfel in eine Schüssel geben, Knoblauch dazu geben mit etwas Olivenöl beträufeln, durchmengen, nochmals ein bisschen Olivenöl dazugeben, dann die Würfel mit Rosmarinsalz und Pfeffer würzen und nochmals durchmengen.

Zwiebel in einer Pfanne glasig braten, über den Salat geben. Danach die Champignonscheiben etwas anknuspern und auch über den Salat geben.

Zum Schluss die Weisbrotwürfel in der Pfanne richtig schön braun braten. Auch über den Salat geben.

Den Salat mit einem Dressig aus weissem Balsamico, Olivenöl, Salz und Pfeffer anmachen.

Fazit:

Heute war es mal wieder extrem lecker. Genauso kann das jederzeit wiederholt werden.

 

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