Flädlesuppe

Heute gab es dann als Mittagssnack die angekündigte Flädlesuppe, mit den Pfannkuchen von gestern in Streifen geschnitten und der frisch gekochten Rinderbrühe.

 

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Rinderbrühe

 

In Anschluss habe ich noch eine leckere Rinderbrühe aufgesetzt. Dann haben wir die nächsten 2 Tagen noch super leckere Flädlesuppe.

Zutaten:

  • 500-600 Rindersuppenfleisch
  • 2 Marknochen
  • 2 Zwiebeln
  • ca. ½ kg Suppengemüse tiefgeforen
  • ca. 20 Pfefferkörner scharz
  • ca. 10 Pimentkörner
  • 2 Lorbeerblätter
  • etwas Thymian
  • Salz

Zubereitung:

In benutze dafür ca. einen 5 Liter Topf.  Die Zwiebeln teilen und mit der Schale in einem Topf mit der Schnittseite nach unten legen und den Herd anschalten. Die Zwiebeln fangen an zu rösten (diese brennen etwas auf dem Topfboden an, der Hase muss dann später den Topf  wieder schrubben 😉 , dann das Fleisch in den Topf legen zu den Zwiebeln, dann das Suppengemüse oben drauf.

Wenn es schon ziemlich knusprig riecht, das ganze mit Wasser ablöschen,  bis der Topf fast voll ist mit Wasser. Ordenlich Salz, Pfefferkörner, Pimentkörner, Lorbeerblätter, Thymian hinzufügen.

Suppe aufkochen lassen.  Es entsteht ein weißer Schaum, diesen immer wieder abschöpfen, dauert ca. 20-30 min.

Herdplatte zwischen untere und mittlere Hitze stellen, Deckel auf den Topf und ca. 1 ½ Stunden köcheln lassen.

Suppe kann man zwischendurch durchrühren.

Wenn die Suppe fertig ist, Fleisch rausholen, 2. Topf mit einem Sieb bereitstellen und die Brühe durch das Sieb schütten. Gemüse auf dem Sieb nochmals auspressen.

Fertig ist die leckere Brühe.

 

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Schnittlauchpfannkuchen mit Hackfleischfüllung und Käse überbacken

 

 

Heute war es mal wieder soweit. Hab es lange genug ohne ausgehalten, aber ich hatte totalen Hunger auf Pfannkuchen. Das ganze mit einer pikanten Hackfleischfüllung. Ich könnte mich reinlegen..  Bei dem Teig schätze ich immer ungefähr die Mengen ab, deswegen kann ich gar nicht genau sagen wieviel von was. Es sollten auf jeden Fall viele, viele Pfannkuchen werden, da ich noch Rindersuppenfleisch für eine schöne Suppe habe und wir dann noch lecker Flädlesuppe die nächsten 2 Tage essen können.

Zutaten:

  • Mehl ca. 400 g
  • 10 Eier (Größe M)
  • Milch ca. ¾ Liter
  • Salz
  • Schnittlauch
  • Schuss Mineralwasser
  • Öl zum ausbacken

 

  • 400 g Rinderhackfleisch
  • 50-100 g Aoste luftgetrockneter Schinken (jegliche Art von Schinkenwürfel tun es auch)
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • Chiliöl
  • Paprika edelsüss
  • Paprika scharf
  • Salz
  • Pfeffer
  • frische Petersilie
  • frisch geriebener Emmentaler, etwas Schnittlauch zum garnieren

Vorbereitung:

Mehl in eine Schüssel geben, gut salzen, die Eier aufschlagen und dazugeben, mit dem Rührgerät rühren und immer wieder Milch dazugeben bis ein glatter, flüssiger Pfannkuchenteig entstanden ist. Schuss Mineralwasser in den Teig geben und klein geschnitttenen Schnittlauch dazu geben. Teig auf die Seite stellen und ruhen lassen.

In der Zwischenzeit Zwiebel in kleine Würfel und Schinken in Streifen schneiden. Knoblauch ganz fein hacken. Petersilie fein hacken. Emmentaler reiben.

Zubereitung Pfannkuchen:

Etwas Öl mit einem Pinsel in einer Pfanne ausstreichen (mit der Pinselmethode kann man Öl sparen)  und goldgelbe Pfannkuchen ausbacken.

Zubereitung Hackfleisch:

Chilliöl in eine Pfanne geben, heiss werden lassen, Zwiebeln, Knoblauch und Schinken dazu geben, etwas anbraten. Hackfleisch dazu geben und durchbraten. Mit Salz, Pfeffer, Paprika süß, Paprika rosenscharf, etwas Chili aus der Mühle würzen. Wenn das Hackfleisch fertig gebraten ist noch etwas geschnittene Petersilie untermengen.

Backofengrill anschalten ca. 200 Grad.

Pfannkuchen mit der Hackfleischmasse bestreichen, zusammenrollen, auf einen Teller legen, mit Käse bestreuen und ca. 3- 4 in den Ofen bis der Käse zerschmolen ist.

Teller aus dem Ofen holen mit Schnittlauch garnieren.

Fazit: Pfannkuchen zählt zu meinen absoluten Lieblingsessen.

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Wedges mit einer Art Sour Cream mit Feldsalat, Champignons und Croutons

Heute bin ich ziemlich spät von der Arbeit nach Hause gekommen. Da habe ich meinen Hasen aktiviert, der hilft mir sehr oft beim schneiden und vorbereiten. Wedges liebt er. Also darf er sie auch selber machen.

Zutaten Wedges:

  •  ca. 700 g Drillinge
  • 1-2  El Olivenöl
  • Chili (aus der Mühle)
  • Pfeffer
  • grobes Meersalz
  • Paprika edelsüß

Zutaten eine Art Sour Cream Dip:

  •  4 EL Magerquark
  • 3 EL Creme Fraiche legere
  • 1 Schuss Cremefine
  • 1 Knoblauchzehe
  • Chilisalz
  • Pfeffer
  • 2 Stengel Frühlingszwiebeln

Zutaten Feldsalat (Rapunzelsalat, Ackersalat):

  • Feldsalat
  • 3 – 4 Champignons
  • halbes hartes Baguette
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • Olivenöl
  • Rosmarinsalz
  • weisser Basalmico

Vorbereitung Wedges:

Kartoffeln schälen, halbieren, vierteln, je nach Größe.

Zubereitung:

Backofen auf 200 Grad vorheizen. Der Hase macht die Wedges. In einer großen Aufbewahrungsbox, 1-2 EL Olivenöl, Chili aus der Mühle, Meersalz, Paprika und Pfeffer verrühren. Die halbierten Kartoffeln in die Aufbewahrungsbox geben, Deckel zu und das ganze ordentlich durchschütteln. Danach auf einem mit Backpapier belegten Backblech schön auseinander legen, keine Kartoffeln übereinander, das ganze für 40 – 45 min. bei mittlerer Schiene, Ober- Unterhitze in den Ofen.

Vorbereitung eine Art Sour Cream:

Knoblauch ganz fein hacken, Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden

Zubereitung:

4 El Magerquark, 3 El Creme Fraiche legere, 1 Schuss Cremefine, fein gehackter Knoblauch und Frühlingszwiebeln miteinander vermischen. Mit Chilisalz und Pfeffer würzen.

Vorbereitung Feldsalat:

Salat waschen, trocken schleudern, Champignons putzen und in Scheiben schneiden, 1 kleine Zwiebel klein schneiden, Weisbrot in ca. 1 cm große Würfel schneiden, 1 Knoblauchzehe klein hacken

Zubereitung:

Weisbrotwürfel in eine Schüssel geben, Knoblauch dazu geben mit etwas Olivenöl beträufeln, durchmengen, nochmals ein bisschen Olivenöl dazugeben, dann die Würfel mit Rosmarinsalz und Pfeffer würzen und nochmals durchmengen.

Zwiebel in einer Pfanne glasig braten, über den Salat geben. Danach die Champignonscheiben etwas anknuspern und auch über den Salat geben.

Zum Schluss die Weisbrotwürfel in der Pfanne richtig schön braun braten. Auch über den Salat geben.

Den Salat mit einem Dressig aus weissem Balsamico, Olivenöl, Salz und Pfeffer anmachen.

Fazit:

Heute war es mal wieder extrem lecker. Genauso kann das jederzeit wiederholt werden.

 

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Spanisches Omelett nach Jamie Oliver

Heute hab ich mal wieder ein mitgeschriebenes Rezept von Jamie Oliver nachgemacht. Der Unterschied war, dass ich meine Pfanne nicht zum Schluß in den Ofen geschoben so wie er (er hatte so ein rießiges Teil im Garten stehen) sondern ich habe das ganze dann in eine Auflaufform umgebaut. Letztendlich habe ich es so gemacht:

Zutaten:

  • Kartoffeln (am besten nicht so groß), ich habe eine Auswahl aus 3 Sorten genommen: Drillige, rötliche Raclettekartoffeln und La Ratte
  • Chorizo ich hab ca. 200 g genommen
  • 6 Eier
  • Schuss Sahne
  • Rosmarin
  • 1 Schalotten
  • 1/2 Bund Petersilie
  • Zitronensaft
  • Meersalz
  • Peffer

Vorbereitung:

Die Kartoffeln bürsten, in reichlich Salzwasser ca. 20 min. kochen. Chorizo in ca. 1 cm große Stücke schneiden, Rosmarin vom Zweig entfernen, Schalotten sehr klein würfeln, Petersilie vom Stiel abzupfen. Eier mit einem Schuss Sahne mit einer Gabel verschlagen, das Ei salzen und pfeffern, Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Zubereitung:

Nachdem die Kartoffeln gar sind, abschütten.  In einer Pfanne (eventuell auch 2 Pfannen, damit auch schön Platz für Chorizo und Kartoffeln sind) die Chorizo anbraten, wenn das Fett herausläuft, die Kartoffeln dazugeben und mitbraten. Das Ei kann man inzwischen, in eine Auflaufform gießen. Wenn die Kartoffeln mit den Chorizo eine schöne Farbe angenommen haben und etwas angeknuspert sind, mit einem Löffel Chorizo und Kartoffeln in die Auflaufform auf das Ei geben. Das Fett in der Pfanne lassen. In dem Fett wird jetzt noch kurz der Rosmarin angebraten. Danach den Rosmarin auf dem Omlett verteilen. Nun das ganze für ca. 15 min. in den Ofen schieben, bis das Ei gestockt ist.

In der Zwischenzeit die Schalotten schön mit der Hand in einer Schüssel ausdrücken. Danach die Petersilie untermischen. Mit einem Schuss Zitronensaft und Meersalz abschmecken. Alles vermischen.

Den Omelett aus dem Ofen holen und mit der angemachten Petersilie belegen.

Fazit:

Das Essen macht extrem schnell satt. Es war lecker, aber wir fanden es beide etwas zu trocken, besonders wenn wir zu den Kartoffeln kamen. Wir sind halt auch richtige Saucenfreaks. Wir werden das Essen auf jeden Fall mal wieder essen werden aber eine Sour Cream für die Kartoffeln zum dippen dazu machen.

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Auberginen-Spaghetti mit Tomaten und Basilikum

Heute gab es ein Rezept von der Seite  Eatsmarter zu Essen. Da wir natürlich auch gute Vorsätze für das Jahr haben. 😉 Ich hab das Rezept minimal abgewandelt in der Hinsicht, dass ich Knoblauch und Chili unseren Bedürfnissen angepasst habe.

  • 1 Aubergine
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 Zwiebeln
  • 1 /2 frischer Basilikum
  • 1 getrockenete Chilischote
  • 1 Dose gehackte Tomaten (Abtropfgewicht 240 g)
  • ein bisschen Olivenöl
  • 300 g Capellini (sehr dünne Spaghetti)
  • Pfeffer
  • Salz
  • 1 EL Basalmico
  • Zucker
  • 100 g Ricotta
  • Chillisalz

Vorbereitung:

Auberginen würfeln auf Küchenpapier legen, salzen, ca. 10 min ziehen lassen. Zwiebeln klein würfeln, Knoblauch ganz fein hacken, Chilischote klein schneiden, Basilikum klein hacken.

Zubereitung:

Auberginenwürfel nacheinander in etwas Olivenöl goldbraun braten. Aus der Pfanne nehmen, nochmals etwas Öl in die Pfanne geben und Zwiebeln und Knoblauch, Chilischote darin andünsten. Die Dose Tomaten dazugeben und dann dann die Auberginenwürfel noch mit in die Pfanne geben. Das ganze umrühren, Deckel auf die Pfanne und ca. 25 min. leicht schmoren lassen.

Nudeln in der Zwischenzeit in Salzwasser abkochen.

Die Auberginensauce mit Balsamico, Salz, Pfeffer und etwas Zucker, Basilikumblätter (nicht alles verwenden) würzen.

Nudeln mit der Auberginensauce mischen, Basilkum darüber streuen, danach ein Kleks Ricotta auf die Nudeln, den Ricotta habe ich dann noch mit etwas Chillisalz bestreut.

Fazit:

Mein Hase sagt: „Super lecker das ist genau mein Essen“ . Ich bin auch begeistert, was nicht immer bei den „gesunden“ Rezepten der Fall ist. Wird wieder gekocht.

Quelle: Eatsmarter

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Flammkuchen

Von einem Besuch von Freunden letzte Woche blieben noch 2 Flammkuchenböden übrig, die ich heute einfach verwertet habe. Da mein Hase Angst hatte 2 Flammkuchen würden nicht reichen,  habe ich auch noch ein Blätterteig ausgerollt  und mit den Flammkuchenzutaten belegt. Flammkuchen macht ja jeder so wie er sie am liebsten mag.  Ich habe sie heute so gemacht:

Zutaten:

  • 2 Becher Creme Fraiche legere
  • 1 Schuss Sahne
  • 1 Knoblauchzehe
  • Schnittlauch frisch
  • 2 Flammkuchenböden
  • 1 Blätterteigrolle
  • 3 – 4 braune Champignons
  • 2 große Zwiebeln
  • 3 Stängel Lauchzwiebeln
  • gewürfelter Schinken
  • frisch geriebener Emmentaler nach Geschmack
  • Salz
  • Pfeffer

Vorbereitung:

Backofen auf 250 Grad vorheizen, Champignons putzen in Scheiben schneiden, Zwiebeln in Ringe schneiden, Lauchzwiebel in kleine Ringe schneiden, Schnittlauch klein hacken, Knoblauch ganz fein hacken, Emmentaler reiben.

Zubereitung:

Creme Fraiche mit Sahne, gehackten Knoblauch und Schnittlauch verrühren. Die Creme ordentlich salzen und pfeffern.

1. Boden:  vegetarischer Flammkuchen (siehe Bild) mit Creme, Zwiebel, Champignons, Lauchzwiebeln und geriebenen Emmentaler

Flammkuchen vegetarisch

2. Boden: Flammkuchen mit Creme, Zwiebel, Schinken, Lauchzwiebeln und geriebener Emmentaler.

3. Blätterteig: Creme, dann mit allem was noch da war belegen und schön viel Emmentaler darüber.

Die Flammkuchen brauchen etwas 6-8 min. im Backofen bei 250 Grad auf der unteren Schiene.

Der Blätterteig  bei 200 Grad ca. 15 min auf der mittleren Schiene

Fazit:

perfekte Resteverwertung, super lecker

 

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Risotto mit gegrillten Pilzen nach Jamie Oliver

Gestern gab es ein super leckeres Risotto nach Jamie Oliver. Das Rezept habe ich mitgeschrieben und es nachgekocht. Wir sind 2 Personen und hab die  Mengen abgeschätzt.

 

  • 2 Zwiebeln
  • 1 Tasse Risottoreis
  • 1 Hand voll getrocknete Steinpilze
  • ca. 800 ml Gemüse oder Hühnerfond
  • ca. 200 ml Weiswein
  • Parmesan
  • Butter
  • Verschiede frische Pilze (ich habe braune Champignons, Kräutersaitlinge, Shitake-Pilze verwendet)
  • Thymian frisch
  • Kerbel frisch
  • Estragon frisch
  • Petersilie frisch
  • Olivenöl
  • Meersalz

Vorbereitung:

Zuerst die getrockneten Steinpilze unter Wasser abspülen, dann in etwas Hühnerfond einweichen. Nach 20 min. habe sie rausgeholt und kleingeschnitten. Fond bitte aufheben. Parmesan reiben. Zwiebeln klein schneiden, frische Kräuter klein hacken. Pilze putzen und in Scheiben schneiden. Es reicht meistens wenn man die Pilze mit einem Küchentuch abreibt.

Zubereitung:

Zwiebeln anbraten, Reis dazu geben weiterbraten, das ganze mit Weiswein ablöschen immer rühren bis der Weiswein eingezogen ist, danach den Steinpilzfond dazugeben immer rühren bis alles eingezogen ist, dann die klein geschnittenen Steinpilze dazugeben. Jetzt immer mit einer kleinen Kelle Hühnerfond nachgießen und immer rumrühren bis die Flüssigkeit eingezogen ist.  Das ganze wiederholt sich immer wieder bis der komplette Fond eingezogen ist (ca. 25 min.) Danach probieren ob Risotto von der Konsistenz gut ist. Dann Parmesan in gewünschter Menge einrühren etwas Parmesan übrig lassen und ein Stück Butter. Mit Salz und Peffer noch abschmecken. Topf mit Deckel auf die Seite stellen.

 

Je nach Pilzmenge 1 – 2 Pfannen (am besten Grillpfannen) ohne Fett heiss werden lassen.  Die frischen Pilze von jeder Seite anbraten. die Pilze brauchen Platz in der Pfanne sonst fangen sie an zu schwitzen. Nachdem Sie angebraten sind in eine Schüssel geben, die gehackten Kräuter dazu. Etwas Olivenöl und Meersalz darüber. Fertig.

Nun kann das Risotto auf den Teller, die frischen Pilze werden darauf angerichtet und nochmals mit etwas Parmesan bestreut.

Fazit:

Wir fanden beide das Essen superlecker und werden es sicher wieder kochen. Foto gibt es keines da es zu schnell gegessen war. 🙂

 

 

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